British Langhaar Katze kaufen oder adoptieren? Wir zeigen es dir!


Du bist am überlegen dir eine British Langhaar Katze zu kaufen, doch weist nicht, ob diese Rasse zu dir passt? Ich habe in diesem Artikel alle wichtigen Informationen zusammengesetzt, um dir bei dieser Entscheidung zu helfen.

Es ist nämlich wichtig, dass du gut über die Bedürfnisse des Tieres, dass du haben möchtest informiert bist, um dieses artgerecht zu halten. Vorab kann ich dir schonmal sagen, dass wenn du eine kuschelige, liebe Hauskatze haben möchtest, bist du bei der British Langhaar schonmal richtig bist.

Inhaltsverzeichnis – British Langhaar Katze kaufen oder adoptieren?

  1. Steckbrief
  2. Geschichte
  3. Aussehen
  4. Charakter
  5. Haltung
  6. Pflege
  7. Ernährung
  8. Erziehung
  9. Typische Krankheiten und Lebenserwartung
  10. British Langhaar Katze kaufen

Fazit – British Langhaar Katze kaufen oder adoptieren?

Photo 17502302 © Marazem – Dreamstime.com

1. British Langhaar: Der Steckbrief

Einzelheiten zur British Langhaar
GrößeMittelgroß
Gewicht5 – 7kg
Lebenserwartung12-15 Jahre
Körperbaugedrungener, muskulöser und kräftiger Körperbau
FellfarbenAlle Fellfarben möglich
Felltypdickes Fell mit viel Unterwolle
RassetypLanghaarrasse
HerkunftslandGroßbritannien
Charakterunkompliziert, ausgeglichen, intelligent, ruhiges Gemüt
Typische Rassekrankheiten Polyzystischer Nierenerkrankung

2. British Langhaar: Die Geschichte

Die Britisch Langhaar Katze wird auch “Highlander” oder “Britannica” genannt und ist die langhaarige Variante der Britisch Kurzhaar Katze.

Bei der Zucht der Britisch Kurzhaar hat man sie immer wieder mit dem Perser gekreuzt, um vor allem den runden Kopf mit den großen Augen zu erhalten.

Solche Einkreuzungen wurden jedoch leider kaum dokumentiert.

Bei den Britisch Kurzhaar Würfen gab es dann immer wieder mal Kitten mit langem Haar. Das Erbe der Perserkatze wurde lange als Makel gesehen und diese Katzen wurden dann einfach verschenkt.

Da immer wieder Katzen mit langem Fell geboren wurden, begann man aus der Not eine Tugend zu machen. Aus diesem Grund versuchten manche Züchter daraus eine reinrassige Katze zu kreieren.

Man sollte in diesem Fall aber bedenken, dass es eine riesige Verkleinerung des Genpools mit sich bringen würde, Langhaarige und Kurzhaarige Katzen zu trennen und dann nur noch mit den Langhaarigen zu züchten.

Außerdem konnten bei der Britisch Langhaar kurzhaarige Kitten fallen, die in diesem Fall unerwünscht wären.

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Die Anerkennung der Britisch Langhaar wurde von fast allen großen Dachverbänden der Katzenzucht bisher verweigert.

Die Féderation der Katzenzucht hat ihr jedoch einen provisorischen Status anerkannt.

3. British Langhaar: Das Aussehen

Der Körperbau der Britisch Langhaar ist wie bei der Britisch Kurzhaar auffallend muskulös und kräftig. Die Schultern, die Brust und der Rücken sind breit und die Pfoten groß.

Der Kopf ist breit und rundlich und hat ein geschwungenes Profil. Der Schwanz und die Beine sind mittellang und kräftig. Sie hat mittelgroße und breit ansetzende Ohren.

Sie braucht 2 Jahre bis sie völlig ausgewachsen ist.

Eine ausgewachsene Katze kann 5 Kg erreichen und ein Kater 7Kg.

Das Fell hat Unterwolle, ist seidig, dick, griffig und mittellang.

Bei der Zucht der Britisch Langhaar müssen bestimmte Regeln eingehalten werden, damit sie als solche anerkannt wird.

Hier eine Tabelle mit den Regeln der internationalen Organisation für Katzen Zuchtverbände (Fifé):

GrößeMittelgroß bis groß
Gewicht 3,5 und 7 kg
KopfKräftiges und breites Kinn, breites Kiefer, gerades Gebiss
NaseBreit, kurz und gerade, mit leichter Einbuchtung
OhrenAn der Spitze leicht abgerundet, klein, weit gestellt
AugenformGroß, weit geöffnet und rund, weit auseinander gesetzt
AugenfarbeGrün, blaugrün, blue odd eyed, dunkelorange oder kupferfarben
KörperGedrungen und muskulös, breite Schultern und Brust, starker und kräftiger Rücken
Beine Kurz und stämmig
PfotenRund, groß und kräftig
Schwanz Kurz bis mittellang, dick, leicht gerundete Schwanzspitze
FellMittellang, dicht, mit guter Unterwolle, feine, griffige Textur
FarbeAlle, besonders weiß, schwarz und blaugrau, einheitliche Farbe des Haars von der Spitze bis zur Wurzel, Ausnahme bei Tabby- und Silbervarietäten
Quelle: https://www.markt.de/ratgeber/katzen/britisch-langhaar/

Es gibt sie klassisch in Schwarz, Braun (chocolate), Cinnamon und Rot. Dann gibt es noch die sogenannten “Verdünnungen” dieser Farben, das wären blau, lila, fawn und reme.

Katzen die als “shadet” bezeichnet werden zeigen die bestimmte Fellfarbe nur in den Farbspritzen. Man erkennt sie also nur als Schattierung. Bei Langhaar Katzen ist das ein sehr schöner Effekt.

Photo 41775327 © Marazem – Dreamstime.com

Die bekanntesten Farben, die bei der British Langhaar vorkommen sind, folgende:

  • Colorpoint – nur die Körperspitzen (Gesicht, Ohren, Beine, Schwanz usw.) sind in den Grundfarben gefärbt
  • Chinchilla – ein Achtel des Haares ist in einer der Grundfarben der Schwarzserie, der Rest ist vom Ansatz an silberweiß
  • Tabby – sie können “mackerei”, “classic”, “blotched”, “spotted” oder “ticked” sein
  • Tortie – dreifarbige Katzen, auch “Schildplatt” genannt. Sie sind aufgrund der genetischen Grundlagen immer weiblich
  • Torbie – Farbkombi aus Tortie und Tabby
  • Zweifarbig – jede Farbe mit weiß

4. British Langhaar: Der Charakter

British Langhaar vereinigen die Eigenschaften von der British Kurzhaar und der Perser. Sie sind ruhig und ausgeglichen.

Sie eignen sich ideal für die Haltung in der Wohnung, da sie keinen Riesen Drang verspüren raus zu gehen.

Sie mögen Aufmerksamkeit, lieben den Kontakt zum Menschen und regelmäßige Kuscheleinheiten.

Sie lernt gerne neues und möchte geistig gefordert werden.

Sie ist nicht sehr laut und zeigt ihre Zuneigung durch subtile Liebesbeweise. Sie ist sehr zutraulich und anhänglich.

Sie miaut also sehr wenig und wenn sie es mal macht, dann hat sie eine sehr sanfte stimme.

Sie passt sich den Lebensgewohnheiten in ihrem zu Hause an und ist deshalb sehr unkompliziert.

Auch wenn sie kräftig und muskulös ist, ist sie keine sehr aktive Katze. Sie ist jedoch neugierig und aufgeweckt.

Sie hat gerne Menschen um sich, die sie kennt.

Wenn mal jemand zu Besuch kommt, dann sollte er langsam vorgehen und Rücksicht auf die individuellen Grenzen der Katze nehmen.

Sie ist zwar gerne zu Hause, hat aber wie jede andere Katze auch diese gewisse Neugier. Du musst also aufpassen, dass sie nicht ausbüxt.

Die British Langhaar soll, wie ihre Verwandte British Kurzhaar ziemlich verfressen sein. Doch es gibt interaktive Fressnäpfe, die der Katze helfen sich zu beschäftigen und die Rationen werden auch begrenzt. Außerdem wird sie dadurch auch langsamer fressen.

5. British Langhaar: richtige Haltung

Die British Langhaar ist die perfekte Wohnungskatze!

Sie ist sehr tolerant, kann sich leicht an andere Katzen gewöhnen. Wenn du sie langsam aneinander gewöhnst, dann kann eine gute Beziehung entstehen.

Mit Hunden hat sie an sich auch keine Probleme. Hier müssen jedoch beide gut erzogen werden. Es ist ebenfalls wichtig, dass beide nach und nach aneinander gewöhnt werden.

Die Katze muss Orte für sich haben, an die sie sich zurückziehen kann.

Solltest du Kleinkinder haben, dann brauchst du dir auch keine Sorgen zu machen. Die British Langhaar geht nämlich mit Kindern sehr vorsichtig und friedlich um.

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Sie kann also sehr gut auch in Familien gehalten werden. Es ist aber erforderlich, die Kinder von klein auf dazu zu erziehen, die Körpersprache der Katze zu verstehen.

Es ist wichtig, dass sie nicht zu lange alleine ist. Sie liebt es nämlich immer jemanden in der Nähe zu haben.

Sie muss kein Freigänger sein, um sich wohl zu fühlen. Trotzdem genießt sie es, wie jede andere Katze auch, einen gesicherten Garten oder Balkon zu haben für das Beobachten der Natur, gelegentliche Ausflüge oder Jagdspiele.

6. British Langhaar: Pflege und Bedürfnisse

Langhaarige Katzen benötigen natürlich mehr Pflege als kurzhaarige. Der Aufwand hält sich jedoch bei dieser Rasse im Rahmen.

Um Verfilzungen und Knoten zu vermeiden reicht es die Katze einmal die Woche zu bürsten, beim Fellwechsel gegebenenfalls häufiger.

Damit es erst garnicht zu Fellknoten kommt muss die Katze im Kittenalter daran gewöhnt werden gebürstet zu werden.

Beginne dafür mit einer sehr weichen Bürste, die nicht am Fell ziept und nicht zu Hautverletzungen führt. Nach jeder Pflegeeinheit ist es wichtig, dass du die Katze mit einem Leckerli verwöhnst.

Wenn die Fellpflege kein Problem mehr ist, dann kannst du bei einer ausgewachsenen Katze eine effektivere Bürste oder Kamm benutzen.

Da Katzen von sich aus schon sehr saubere Tiere sind pflegen sie ihr Fell vorwiegend selbst. Doch genau das bedeutet ebenfalls, dass sie sehr viele Haare verschluckt.

Die Haarmenge, die das Tier verschluckt ist, zwar gleich, wie bei einer kurzhaarigen Katze, die Haare sind jedoch deutlich länger.

Um das natürliche Ausscheiden zu unterstützen, kannst du Katzengraß anbieten oder spezielle Leckerchen kaufen. Achte beim Kauf dieser jedoch auf die Zusammensetzung.

Die Leckerlis sollten hochwertig, ohne Zucker und unnötige pflanzliche Nebenerzeugnisse sein.

7. British Langhaar: Fakten zur Ernährung

Dadurch, dass diese Rasse nicht so aktiv ist und zusätzlich ziemlich verfressen ist neigt sie leider zu Übergewicht.

Um dem entgegenzuwirken und die gesundheitlichen Folgen der Fettleibigkeit zu vermeiden ist die richtige Futtermenge für die jeweilige Katze wichtig. Außerdem ist die Qualität des Futters wichtig. Das Alter des Tieres spielt ebenfalls eine große Rolle.

Photo 41775498 © Marazem – Dreamstime.com

Kitten haben Beispielsweise einen hohen Proteinbedarf zum Aufbau von Muskelmasse und der Körpersubstanz. Aus diesem Grund ist das jeweilige Futter anders zusammengesetzt.

Setze daher auf spezielles Futter für Kitten, Erwachsene und Seniorenkatzen.

Eine Umstellung auf ein Futter kann ratsam sein, welches auf Harnwegprobleme, Verdauungsstörungen, Nierenerkrankungen oder Übergewicht zugeschnitten ist.

Bei dem Futterwechsel musst du jedoch behutsam vorgehen: mische dafür täglich einen immer größer werdenden Anteil des neuen Futters unter das alte Futter.

Kitten sollten mindestens 4 Rationen pro Tag bekommen, um den Verdauungsapparat nicht zu belasten. Danach reichen 2-3 Mal am Tag.

Kittenfutter sollte bis zum vollendeten ersten Lebensjahr gefüttert werden.

8. British Langhaar: Die Erziehung

Die wichtigsten Lektionen für das Katzenleben erhält die Katze bereits innerhalb der ersten Wochen von seiner Mutter. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, das Tier mindestens 12 bis 13 Wochen lang bei dieser zu lassen.

In dieser Zeit lernt das Kitten wie man sich putzt, aus dem Napf ist und sogar wie man die Katzentoilette benutzt.

Außerdem beginnt es die Körpersprache seiner Artgenossen zu deuten und angemessen darauf zu reagieren.

Wenn das Kitten dann nach 12-13 Wochen bei dir ist, musst du erstmal sein Vertrauen gewinnen. Das erhältst du natürlich über den Magen.

Wenn es für ein gewünschtes Verhalten ein Leckerli gibt, dann wird die Katze den Zusammenhang begreifen und deine Nähe suchen.

Wichtig sind dann auf jeden Fall Schmuseeinheiten und aufregende Spiele. Wenn das Eis dann schonmal gebrochen ist kannst du anfangen das Baby zu schulen.

Am einfachsten ist das Zusammenleben, wenn das Kitten weiß, was es darf und was nicht. Bei einer Katze sind 2 Kommandos vollkommen ausreichend: “nein” und ihr Name.

Es kann vorkommen, dass deine Katze mal an den Möbeln ihre Krallen wetzt. Das macht sie, um ihr Revier zu markieren und gleichzeitig Pediküre zu betreiben.

Wenn deine Katze an einer erlaubten Stelle kratzt, dann solltest du sie auf jeden Fall belohnen. Sollte sie es an einer unerlaubten Stelle machen, dann sage “nein” und setze sie auf das Kratzbrett oder den Kratzbaum.

Verbotene Möbelstücke kannst du außerdem mit Minzöl besprühen, Katzen mögen diesen Geruch nämlich nicht.

Noralerweise sollte ein Kitten mit 12-13 Wochen stubenrein sein, trotzdem kann es passieren, dass die Umstellung auf eine neue Toilette nach dem Einzug das Kätzchen verwirren kann. In diesem Fall kannst du der Mieze weiterhelfen:

  • Wähle Katzenstreu, welches das Kätzchen schon kennt
  • benutze erstmal eine offene Toilette
  • stelle das Katzenklo an einen ruhigen Ort, am besten in einer Ecke
  • zeige der Katze wo es steht und setze sie kurz rein
  • lobe sie ausgiebig, wenn sie ihr Geschäft dort erledigt

9. British Langhaar: Typische Krankheiten und Lebenserwartung

Leider leiden die British Langhaar Katzen an denselben Erkrankungen ihrer Kurzhaar-Verwandten.

Übergewicht ist Beispielsweise meistens ein Problem. Die beste Hilfe dagegen ist regelmäßige Bewegung.

British Langhaar leiden auch oft unter Polyzystischer Nierenerkrankung. Diese Erbkrankheit tritt oft bei British Kurzhaar Katzen und Perserkatzen auf.

Die Nierenzysten entwickeln sich ziemlich schnell während des ersten Lebensjahres und können per Ultraschall festgestellt werden.

Photo 157419466 © Viorel Sima – Dreamstime.com

Dann gibt es noch die Hypertrophe Kardiomypathie (HCM). Hierbei handelt es sich ums eine Herzerkrankung, der Herzmuskel verdickt und das Herz kann sich nicht mehr ausreichend mit Blut füllen.

Somit wird zu wenig Blut in den Körper gepumpt und es staut sich zurück in den Lungenkreislauf.

Im Spätstadium kommt es wegen Wasserablagerungen in der Lunge oder der Brusthöhle zu Atemnot, selten auch zu Leistungsschwäche oder Ohnmachtsanfällen.

Im Anfangsstadium bedeutet es für dich und die Katze im Alltag einen ganz normalen Tagesablauf.

Normalerweise bekommt sie erst Medikamente verabreicht, wenn die Symptome auftreten. Bis dahin vergehen jedoch oft Jahre.

Man geht davon aus, dass eine genetische Grundlage besteht, bei manchen Katzen konnte das sogar nachgewiesen werden.

Diese Krankheit kann leider nicht geheilt werden, eine frühzeitige Diagnose bietet jedoch eine Behandlungsmöglichkeit, um den betroffenen Katzen ein langes Leben zu bieten.

Ein regelmäßiger Herzultraschall ist der beste Weg, um die Erkrankung frühzeitig zu erkennen und das betroffene Tier von der Zucht auszuschließen.

10. British Langhaar: Die Katze kaufen

Die vorkommenden Erbkrankheiten zeigen die Wichtigkeit einer seriösen Auswahl zur Zucht.

Ein seriöser Züchter hat die Gesundheit seiner Tiere und dessen Nachwuchses im Griff und sorgt für regelmäßige Gesundheitsvorsorgen und einen Checkup, was häufige Erbkrankheiten betrifft.

Vertraue nie einem Züchter, der “günstige Katzenrasse ohne Papiere” anbietet. Rassenkatzen sind nie günstig und müssen immer Papiere haben!

Ohne die Kontrolle eines Zuchtvereines kommt es oft zu Verpackungen, die das Risiko für Erbkrankheiten leider steigen lassen.

Züchter, die die Tiere günstig verkaufen sparen, nicht nur an hochwertigem Futter und Impfungen, sondern auch an Vorsorgeuntersuchungen.

Rassetiere sind zwar teuer, aber ihren Preis wert!

Als Alternative gibt es Tierheime und Tierschutzvereine. Diese eignen sich vor allem, wenn du eine etwas ältere Katze suchst.

Beim Kauf solltest du darauf achten, dass die Elterntiere negativ auf die oben beschriebenen Erbkrankheiten getestet wurden.

Eine seriös gezüchtete British Langhaar Katze sollte um die 600€ kosten.

Fazit – British Langhaar Katze kaufen oder adoptieren?

Die British Langhaar Katze ist also perfekt für die Wohnungshaltung geeignet. Die Fellpflege bei dieser Rasse ist zwar etwas zeitaufwändiger als bei einer Kurzhaar Katze, diese ist trotzdem nicht kompliziert.

Die British Langhaar Katze ist ein sehr schönes und elegantes Tier, es gibt Sie in sehr vielen verschiedenen Farbvarianten. Bei dieser Rasse kann es zu gewissen Erbkrankheiten kommen, aus diesem Grund ist es wichtig, dass du beim Kauf darauf achtest, dass die Eltern Tiere auf diese getestet wurden. Solltest du dich für sie entscheiden, dann wünsche ich dir viel Spaß und hoffe, dass du so schnell wie möglich ein neues Familienmitglied findest.

Victoria Di Poi

,,Tiere sind sehr faszinierende Lebewesen. Sie können uns so viel geben und wir können sehr viel von ihnen lernen.“

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