Burma Katze kaufen oder adoptieren: Ratgeber der exotischen Katze!


Möchtest du dir eine Katze zulegen, die dich in deinem zu Hause täglich erfreut? Vielleicht bist du dir noch unsicher, welche Katze du bei dir aufnehmen möchtest, aber du weißt, es soll eine außergewöhnliche und keine normale Katze sein. Du hast dir bestimmt schon viele Katzenrassen angeschaut – vielleicht auch die normalen Hauskatzen, aber auch Katzenarten, die nur selten als Hauskatze aufgenommen werden.

Und genau so eine Katze möchte ich dir hier in diesem Artikel vorstellen – die Burma Katze!

Denn wenn du auf der Suche nach einer exotischen Katze bist, also nicht eine Katze, die jeder Katzenliebhaber zu Hause hat, dann ist die Burma Katze vielleicht genau die richtige Katze für dich. Aber bevor du dich für diese Katzenrasse entscheidest, möchte ich dir erst einmal alle Merkmale dieser Rasse mit auf den Weg geben, damit du dann auch für dich genau entscheiden kannst, ob sie etwas für dich ist oder vielleicht auch nicht.

Aber ich denke, dass dich diese Katzenart schon begeistern wird!

Inhaltsverzeichnis  
1. Namensgebung der Burma Katze
2. Aussehen der Burma Katze
3. Charakter der Burma Katze
4. Haltung der Burma Katze
5. Erziehung der Burma Katze
6. Pflege der Burma Katze
7. Ernährung der Burma Katze
8. Krankheiten der Burma Katze
9. Tipps für eine hohe Lebenserwartung
10. Kosten der Burma Katze
Fazit

1. Namensgebung der Burma Katze

Die Burma Katze stammt aus dem ehemaligen Birma, was auf Englisch übersetzt „Burma“ heißt. Diese alte Katzenrasse hat also ihren Namen von diesem Ort erhalten, aber dazu im Weiteren mehr.

Die Nachverfolgung dieser Katzenrasse geht bis in das 15. Jahrhundert hinaus.

Die Mönche verehrten die Burma Katzen und bezeichneten sie als Glückskatze.

Die Burma Katze lebte häufig in Tempeln der Buddhisten und auch bis zur heutigen Zeit werden diese von Buddhisten verehrt und auch in ihren Tempeln gehalten. Es dauerte aber einige Zeit, bis sie auch beispielsweise in die USA gelangten und sich dann weiter auf der Welt verbreitete.

Photo 67509976 © Rabbitcaramel – Dreamstime.com

Im Jahre 1933 wurde die Burma Katze von dem Navy-Schiffsarzt Dr. Joseph C. Thompson in die USA gebracht.

Ja du liest richtig, erst im Jahre 1933 wurde diese Katzenrasse von einem Amerikaner entdeckt und mit in die USA genommen, um diese dann mit einem Siamkater zu züchten.

Der offizielle Name der Katzenrasse „Burma“ wurde aber erst durch diesen Schiffsarzt verliehen und im Jahre 1936 von den Staaten offiziell anerkannt.

Erst anschließend wurde diese Rasse auch nach Europa weiterverbreitet, aber unter dem Namen „Chocolate Siamnese“, da in der gezüchteten Rasse das Aussehen einer Siamkatze sehr hervortritt.

Wenn du einen Züchter in Deutschland suchst, dann wirst du nur vereinzelt welche finden, denn die Rasse ist hier immer noch selten und erst seit 1969 vertreten. Von daher musst du schon sehr gut suchen, wenn du dir so eine Katze zulegen möchtest.

2. Aussehen der Burma Katze

Bevor du diese Katze bei dir aufnimmst, möchte ich dir hier erst einmal etwas zu ihrem Aussehen beschreiben, damit du dir diese auch sehr gut vorstellen kannst. Wenn du denkst, es würde sie nur in einer Farbe geben, dann irrst du dich. Insgesamt gibt es diese Katzenrasse in zehn verschiedenen Farben. Aber, die am weitesten verbreitete, ist die Farbe Walnussbraun.

Die wichtigsten Merkmale ihres Aussehens habe ich dir hier mal zusammengefasst:

Merkmal
FellfarbeZehn verschiedene Farben, meist Walnussbraun, aber alle haben die Point-Färbung das heißt, der Schwanz, das Gesicht, die Ohren und die Beine sind dunkler als der Rest des Körpers
FellEng anliegend, dicht, seidig
AugenfarbeGoldgelb, bernsteinfarben
Größe40 Zentimeter
Gewicht4 bis 6 Kilogramm
LebenserwartungCa. 17 Jahre

Quelle: https://m.markt.de/ratgeber/katzen/burma-katze/

Insgesamt ist die Burma Katze für ihr geschmeidiges und muskulöses Aussehen bekannt. Sie ist eine Katzenrasse mit einem tollen Aussehen und du wirst es selbst sehen, wenn du dir die Bilder dieser Katzenrasse anschaust.

3. Charakter der Burma Katze

Wenn ich ganz ehrlich bin, war mir bevor ich nach dieser Katzenrasse recherchierte, diese nicht bekannt. Ich hatte vorher auch noch nie von dieser gehört, obwohl in meinem Verwandtenkreis viele Katzen besitzen. Aber als ich mich dann in die Recherche begab, interessierte ich mich sehr für die charakterlichen Eigenschaften dieser Katze, die ich dir hier beschreiben möchte.

Die Burma Katze ist intelligent, neugierig und temperamentvoll.

Weiterhin ist sie sehr zugänglich zu Menschen und auch wenn du Kinder hast, ist sie sehr kinderlieb. Sie sind zudem sehr verspielt und lieben es, wenn viel um sie herum passiert, somit auch mit Kindern. Denn es handelt sich bei dieser Katzenrasse nicht um eine, die im höheren Alter immer ruhiger wird – im Gegenteil, sie bleibt agil.

Die Burma Katzen sind keine Einzelgänger.

Photo 31596260 © Alina Shilzhyavichyute – Dreamstime.com

Darüber solltest du dir im Klaren sein, wenn du dir eine Burma Katze zulegen möchtest. Denn diese Katzenrasse ist nicht gern ohne ihre Artgenossen und erst recht nicht gern allein.

Quelle: https://www.zooplus.de/magazin/katze/katzenrassen/burma

Neben diesen Eigenschaften ist die Burma Katze ja auch sehr muskulös.

Die Burma Katze benötigt Auslauf und geistige Anregung.

Du solltest daher sicherstellen, dass du einen Garten oder einen Balkon hast, wo sich die Burma Katze austoben kann. Zudem solltest du ihr immer auch geistige Anregungen bieten, um Ihren Anforderungen gerecht zu werden.

Also du siehst, diese Rasse braucht viel Aufmerksamkeit und Bewegung, die du auch in deinem zu Hause sicherstellen solltest, bevor du eine solche Katze bei dir zu Hause aufnimmst.

4. Haltung der Burma Katze

Zunächst einmal sei gesagt, dass, wenn du eine Burma Katze adoptieren oder kaufen möchtest, diese keine speziellen Anforderungen an die Haltung hat. Wie aber bereits im vorherigen Abschnitt beschrieben, solltest du ihrem Bewegungsdrang nachkommen. Das heißt, wenn du in einer Wohnung ohne Balkon oder Garten wohnst, dann ist diese Rasse definitiv nichts für dich.

Hast du aber einen Balkon oder einen Garten, den du am besten mit einem Katzenzaun sicherst, dann steht eurem Zusammenleben nichts im Wege. Es ist wichtig, dass du ihrem Auslauf gerecht wirst, denn sonst hast du bei dir zu Hause eine Katze, die nicht ausgelastet ist und dir förmlich die Wände hochgeht – oder auch Gardinen. Und ich glaube, das wäre kein tolles Zusammenleben für euch beide!

Neben dem Auslauf solltest du noch deinen Alltag überdenken. Bist du häufig zu Hause oder mehr unterwegs, beispielsweise aus beruflichen Gründen oder weil du sportlich aktiv bist oder viele Hobbys hast? Ist dem so, dann solltest du wissen, dass die Burma Katze nicht gern allein ist. Dann solltest du dir vielleicht direkt zwei Burma Katzen anschaffen, damit sie auch unter sich als Artgenossen zusammenleben können. Denn die Burma Katze ist kein Einzelgänger.

Burma Katzen sind dominant.

Daher ist es wirklich besser, wenn du dir zwei Burma Katzen zulegst, statt zwei verschiedene Rassen. Außer du findest eine ruhige, gefestigte Katze, dann sollte das mit der Vergesellschaftung auch funktionieren. Aber wie gesagt, am besten zwei Burma Katzen, die vielleicht sogar verwandt sind und sich bereits kennen.

5. Erziehung

Die Burma Katze ist eigentlich sehr intelligent und lernt dadurch sehr schnell, wenn du ihr etwas beibringen möchtest. Auch ihre zweite positive Eigenschaft, dass sie sehr menschenbezogen ist, ist hilfreich bei der Erziehung. Aber du solltest das Kommando übernehmen, das muss sie lernen.

Die Burma Katze testet gern deine Grenzen aus.

Das ist leider ein Nachteil ihrer Intelligenz. Sie setzt zwar schnell das um, was du von ihr verlangst, aber sie testet auch gern mal aus, wie weit sie es bei dir bringen kann. Das heißt, wenn du ihr beibringst, dass sie nicht auf dein Bett darf, dann wird sie es vielleicht das ein oder andere Mal dennoch versuchen, obwohl sie weiß, dass sie es nicht darf.

Photo 197162860 © Namak – Dreamstime.com

Bleibe immer konsequent!

Das solltest du auch, denn wenn sie einmal merkt, dass du nicht konsequent bleibst, dann wird sie es immer wieder versuchen und so lange nicht aufgeben, bis du es zulässt. Und das ist ja nicht der Sinn der Sache!

Zudem kann es passieren, dass deine Burma Katze zum Beispiel bei dir mal etwas aus Protest zerstört – vielleicht eine Vase oder ähnliches. Das liegt aber dann daran, dass sie nicht ausgelastet ist. Das heißt, achte immer darauf, dass du dich genug mit ihr auch geistig beschäftigst, dann lernt sie auch mehr und du kommst ihren geistigen Anforderungen nach.

6. Pflege der Burma Katze

Jetzt, wo du bereits einiges über die Burma Katze weißt, stellst du dir bestimmt noch die Frage, wie du diese Katze am besten pflegen musst und natürlich, ob das auch sehr zeitaufwändig ist. Es sei dir gesagt, dass das natürlich auch vom Fellwechsel und den damit verbundenen Jahreszeiten abhängt, wie viel Zeit du jeweils in die Pflege investieren musst.

Aber eine regelmäßige Pflege deiner Katze solltest du immer sicherstellen. Daher habe ich dir die wichtigsten Punkte zu der Fellpflege hier mal zusammengefasst:

FellpflegeDas Fell der Burmakatze ist ja sehr kurz und geschmeidig. Man könnte meinen, das benötigt fast gar keine Pflege. Aber da irrst du dich leider. Denn auch bei der Burma Katze ist es wichtig, dass du regelmäßig die Unterwolle rausbürstest und natürlich umso mehr, wenn deine Katze einen Fellwechsel hat. Gewöhne deine Burmakatze bereits in jungen Jahren an das Bürsten, damit ihr es später beide einfacher habt.
KrallenDie Krallen deiner Burmakatze stutzt sie meist selbst mithilfe eines Kratzbaums oder ähnlichem. Aber dennoch solltest du diese regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls noch selbst zusätzlich stutzen.

Quelle: https://m.markt.de/ratgeber/katzen/burma-katze/

Wenn du auf diese Sachen achtest und dich gut um die Pflege deiner Burma Katze kümmerst, dann sollte es ihr immer gut gehen und sie sollte agil und gesund bleiben.

7. Ernährung

Wenn du dir jetzt schon Gedanken darüber machst, dass die Burma Katze aufgrund Ihrer Seltenheit und orientalischen Ursprungs vielleicht eine spezielle Ernährung benötigt. Auf der einen Seite sei gesagt, dass normales Fertigfutter bei dieser Rasse nicht ausreicht. Daher solltest du unbedingt zufüttern.

Füttere zweidrittel rohes und gekochtes Fleisch oder Fisch hinzu.

Des Weiteren solltest du noch dazu Produkte aus Getreide hinzufüttern. Der Hintergrund hierbei ist, dass das normale Fertigfutter nicht eiweißreich genug ist. Zudem solltest du darauf achten, dass das Futter, was du deiner Burma Katze gibst, nicht zu viel Fett oder Kohlenhydrate enthält, da sonst deine Katze schnell krank werden kann.

Photo 25288834 © Lavigna – Dreamstime.com

Natürlich möchtest du deine Katze bestimmt auch mal belohnen, gerade wenn du vielleicht mit ihr Kunststückchen übst. Nimm hierfür doch statt der Leckerlies aus dem Geschäft, lieber Joghurt oder Sahnequark. Auch Produkte aus Hefe oder Käse kommen bestimmt bei deiner Burmakatze gut an und sind auch gesünder als die normalen Leckerlies aus dem Tierhandelsgeschäft.

Probiere es einfach mal aus, wenn du eine Burmakatze adoptiert oder gekauft hast! Du wirst sehen, sie wird es als Abwechslung zum normalen täglichen Futter lieben.

8. Krankheiten

Leider bleibt die Burma Katze auch nicht vor Krankheiten geschützt. Obwohl sie eigentlich als eine sehr widerspenstige Katze gilt, die fast nie krank wird.

Die Burma Katze kann bis zu 17 Jahre alt werden.

Und das ist ein wirklich stolzes Alter! Daher wird sie ja auch als sehr robust und widerstandsfähiges Wesen bezeichnet. Aber leider gibt es auch bei dieser Katzenrasse Erbkrankheiten, die ich dir im Folgenden näher erläutern möchte:

Kongenitale VestibularsyndromBei dieser Krankheit handelt es sich um eine Erkrankung des Innenohrs. Du erkennst diese Krankheit bei deiner Katze, indem sie ihren Kopf schief hält, Koordinationsstörungen aufweist oder auch unter Taubheit leidet. Die ersten Symptome treten meist schon in dem ersten Lebensmonat auf. Ab dem zweiten Lebensmonat wird diese Fehlhaltung aber durch ein anderes Sinnesorgan ausgeglichen und deine Katze kann trotzdem ein beschwerdefreies Leben führen. Leider gibt es für diese Erbkrankheit jedoch keine Behandlungsmöglichkeiten.

Du siehst, auch wenn deine Burma Katze als sehr robust gilt, kann es passieren, dass sie unter dieser Erbkrankheit leidet. Aber auch wenn es keine Behandlungsmöglichkeiten hierfür gibt, kann deine Katze dennoch mit dieser Erbkrankheit gut leben.

9. Tipps für eine hohe Lebenserwartung

Jetzt hast du schon so viel über diese Katzenrasse erfahren und vielleicht denkst du jetzt, die Burma Katze hat mich so sehr überzeugt, dass du dir jetzt eine adoptieren oder kaufen möchtest. Aber wenn du diese dann hast, möchtest du natürlich auch sehr lange etwas von ihr haben und dafür kannst du sehr viel tun!

Vermeide Krankheiten bei deiner Burma Katze, auf die du Einfluss haben kannst, denn desto höher ist ihre Lebenserwartung!

Und viele Krankheiten kannst du im Voraus vermeiden. Damit du auch genau weißt, was ich damit meine, habe ich dir die folgenden Punkte mal zusammengestellt, die du unbedingt umsetzen solltest, um eine hohe Lebenserwartung sicherzustellen:

  • Auf die richtige Ernährung kommt es an! Komme der artgerechten Ernährung für die Burma Katze nach, wie ich dir unter dem Punkt „Ernährung“ beschrieben habe. Denn so vermeidest du Krankheiten wie beispielsweise der Niere.
  • Sorge für viel Bewegung, denn deine Katze braucht diese. Nicht umsonst gilt sie als muskulöse Katzenrasse.
  • Sorge für viel Abwechslung und komme damit ihren geistigen Anforderungen nach, damit sie auch genug ausgelastet ist
  • Sorge für ein sicheres Zuhause. Statte deinen Garten oder auch deinen Balkon mit einem Katzennetz aus, damit keine Unfälle passieren.

Wenn du aber auf diese Sachen achtest, dann schaffst du eine gute Basis für einen gesunde und ausgeglichene Burma Katze, der dir lange erhalten bleiben wird.

Und so werdet ihr ein gutes und langes Zusammenleben haben!

10. Kosten

Ja leider solltest du dir auch vorab über die jeweiligen Kosten im Klaren sein, bevor du dir eine solch spezifische und seltene Katze zulegst. Denn lieber du kennst diese Kosten vorher, als wenn du später merkst, dass du dir diese Katze nicht leisten kannst und sie dann schweren Herzens abgeben musst.

Zunächst einmal solltest du dir überlegen, ob du Burma Katze aus dem Tierheim bei dir aufnehmen möchtest oder einen vom Züchter zu dir holst.

Da es sich bei der Burma Katze um eine seltene Katze handelt, wirst du diese sehr wahrscheinlich nicht häufig in einem Tierheim vorfinden. Aber vielleicht hast du ja Glück und findest trotzdem eine, die du bei dir aufnehmen kannst. Aber bedenke, dass viele Tiere, die im Tierheim sind, vielleicht schon einiges auch negatives erlebt haben und es ihnen somit schwerer fällt, sich auf Menschen einzulassen.

Traust du dir das aber zu, musst du im Tierheim eine Schutzgebühr hinterlegen, die sich von Tierheim zu Tierheim unterscheidet. Du kannst dich aber an eine Gebühr von max. 90 Euro orientieren.

Photo 91794347 © Yelizaveta Tomashevska – Dreamstime.com

Beziehst du eine Burmakatze vom Züchter, dann musst du einen Kaufpreis hinterlegen. Da es diese Katzen nur selten gibt, ist der zu entrichtende Kaufpreis natürlich höher als bei anderen Katzen.

Für eine Burmakatze zahlst du beim Züchter bis zu 800 Euro.

Natürlich ist das ein stolzer Preis für eine Katze, aber es handelt sich schließlich um eine sehr seltene Katze, die du hier erwirbst. Und wie du vielleicht schon selbst gemerkt hast, eine sehr tolle Katze, sowohl vom Wesen als auch vom Aussehen her.

Aber bitte vergiss auch nicht die Kosten für die Erstausstattung, die Tierarztkosten für die Entwurmung und Impfungen sowie die täglichen Futterkosten und natürlich auch Leckerlies und Spielzeug. Diese Kosten sind immer unterschiedlich, je nachdem, wie du deine Katze füttern möchtest und für welche Produkte du dich entscheidest.

Fazit

Die Burma Katze ist eine wirklich tolle Katzenrasse, die sowohl mit einem menschenfreundlichen Charakter als auch tollem Aussehen glänzt. Zudem ist sie sehr intelligent und setzt schnell Dinge um, die du ihr beibringen möchtest.

Wenn du Kinder hast, dann eignet sich diese Katze ebenfalls für dich, denn sie ist sehr kinderlieb und bleibt bis ins hohe Alter verspielt. Du solltest dir nur überlegen, ob du dir nicht direkt zwei Burma Katzen anschaffst, damit sie nicht alleine sind, wenn du mal nicht zu Hause bist. Zudem sind sie nicht gerne Einzelgänger.

Du solltest als Voraussetzung aber schon einen Garten oder mindestens einen Balkon haben, damit du dem benötigten Auslauf deiner Burma Katze auch gerecht werden kannst. Und wenn du noch auf die richtige Ernährung deiner Burma Katze achtest, dann wirst du viele schöne Jahre mit ihr verbringen.

Wie du siehst, eignet sich die Burmakatze für viele Lebenssituationen, egal ob du alleine wohnst, mit jemanden zusammen oder ob du Kinder hast. Die Burmakatze passt sich sehr gern an deine Lebenssituation an. Sie wird dir mit Sicherheit sehr viel Freude bereiten, auch wenn du für sie beim Züchter einen hohen Preis zahlen musst.

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