Dobermann kaufen oder adoptieren: Ist es wirklich gefährlich?


Du bist mit Sicherheit schon sehr lange auf der Suche nach der für dich richtigen Hunderasse, die einfach zu dir und zu deinem Leben passt, oder? Du hast dir bestimmt auch schon viele Hunderassen angeschaut, die dich interessieren und bist jetzt auf den Dobermann gestoßen, da du eigentlich davon überzeugt bist, dass diese Hunderasse genau die ist, die du schon lange für dich gesucht hast.

Ich kann dir nur zustimmen, dass der Dobermann wirklich ein toller Hund ist. Aber, wie du vielleicht auch schon selbst gemerkt hast, gehen die Meinungen bei dieser Hunderasse sehr auseinander. Viele sind der Meinung, der Dobermann sei gefährlich. Aber stimmt das wirklich?

Ich finde, du solltest erst einmal alles über diese Hunderasse erfahren, bevor du dir deine eigene Meinung zu dieser Frage bildest. Und natürlich auch deine Entscheidung für oder gegen einen Dobermann triffst.

Inhaltsverzeichnis  
1. Ursprung Dobermann
2. Aussehen Dobermann
3. Charakter Dobermann
4. Haltung Dobermann
5. Ernährung Dobermann
6. Pflege Dobermann
7. Erziehung Dobermann
8. Krankheiten Dobermann
9. Dobermann vom Züchter oder Tierheim?
10. Kosten Dobermann
Fazit
Photo 56705165 © Sarah Pounds – Dreamstime.com

1. Ursprung Dobermann

Du wirst es nicht glauben, wo der Dobermann seinen Ursprung hat.

Der Dobermann stammt ursprünglich aus Deutschland..

Quelle: https://www.pedigree.at/hunderassen/dobermann

Es gibt so viele Hunderassen, die nicht aus Deutschland stammen, aber der Dobermann ist wirklich mal eine Rasse, die aus Deutschland kommt. Die Geschichte, die hinter der Zucht dieser Rasse steckt, ist auch sehr interessant.

Der Steuereintreiber und Hundefänger Friedrich Louis Dobermann züchtete die Dobermann Rasse im 19. Jahrhundert.

Der Hintergrund dieser Zucht lag darin, dass eine hohe Nachfrage nach einem Hund bestand, der furchtlos ist und als Wachhund eingesetzt werden konnte. Somit fing Friedrich Louis Dobermann damit an, diverse Hunde zu kreuzen, die diese Eigenschaften besaßen, um die perfekte Hunderasse zu züchten.

Welche Rassen er hierfür genau verwendete, ist bis heute jedoch unklar. Es entstand daraus der nach dem Züchter benannte Dobermann, der als Wachhund eingesetzt werden konnte.

Der damalige Dobermann war aber noch viel aggressiver in seinem Aussehen, was man von den heutigen Dobermanns nicht mehr so sagen kann. Diese zeigen heute ein viel weicheres und freundlicheres Aussehen, wodurch sie sich nicht nur als Gebrauchshund, sondern auch als beschützender Familienhund eignen.  

Also wie du siehst, kann der heutige Dobermann auch als Familienhund eingesetzt werden und ist somit nicht so gefährlich, wie einige denken.

2. Aussehen Dobermann

Falls du dir noch keine Bilder dieser Hunderasse angeschaut hast, möchte ich dir natürlich auch das Aussehen des Dobermann nicht vorenthalten.

Photo 16704564 © Cynoclub – Dreamstime.com

Vielleicht spielt für dich selbst die Farbe und das Aussehen der Hunderasse, die du bei dir aufnehmen möchtest, nicht so eine große Rolle, aber ich finde, gerade die Größe und das Gewicht ist wichtig zu wissen. Somit kannst du dann für dich entscheiden, ob du diesen Hund auch bei eurem Spaziergang halten kannst.

Aus diesem Grund habe ich dir die wichtigsten Merkmale seines Aussehens hier mal zusammengefasst:

MerkmalRüdeHündin
FellfarbeSchwarz, blau, dunkelbraun mit rostfarbenen BandSchwarz, blau, dunkelbraun mit rostfarbenen Band
FellKurz und glattKurz und glatt
AugenfarbeDunkel mit schwarzer UmrandungDunkel mit schwarzer Umrandung
Größe68-72 Zentimeter63-68 Zentimeter
Gewicht40-45 Kilogramm32-53 Kilogramm
LebenserwartungCa. 10-13 JahreCa. 10-13 Jahre

Insgesamt ist der Dobermann ein sehr stattlicher Hund, dem du seinen muskulösen Körper direkt ansiehst. Natürlich musst du dir auch überlegen, ob du diesen Hund mit einer Größe von ca. 68 Zentimeter und dem Gewicht von ca. 45 Kilogramm auch gerecht werden kannst, wenn ihr mal spazieren geht und er an der Leine zieht, wenn er etwas gesehen hat.

Bezüglich der Pflege ist er jedoch allemal ein sehr einfacher und nicht so zeitintensiver Hund, wie andere Hunderassen.

Aber um eine richtige Entscheidung für oder gegen die Hunderasse treffen zu können, ist es natürlich auch wichtig, dass du seinen Charakter kennst, den ich dir im nächsten Abschnitt sehr gern erläutern möchte.

3. Charakter Dobermann

Es haben dir bestimmt schon viele Menschen von dem Dobermann als Hund abgeraten, weil sie sagen, dass dieser sehr aggressiv sein soll. Aber ganz ehrlich – glaube nicht alles, was die Leute sagen, denn sie wissen es einfach nicht besser oder haben sich nicht ausreichend informiert!

Der Dobermann hat einen freundlichen und anhänglichen Charakter und eignet sich als Familienhund.

Quelle: https://futalis.de/hunderatgeber/hunderassen/grosse-hunde/dobermann

Damit hättest du bestimmt nicht gerechnet, oder? Der Dobermann eignet sich nämlich wirklich als Familienhund und wird dich und auch deine Familie immer beschützen. Zudem kommt er mit Kindern auch gut aus.

Aber natürlich kommt das auch auf die richtige Erziehung an, denn er muss wissen, dass du das Frauchen oder Herrchen bist, dem er sich unterzuordnen hat. Weiß er das aber, dann gehorcht er auch.

Andererseits möchte ich dir aber auch nicht vorenthalten, dass der Dobermann auch eine andere Seite hat, die ihm viele nachsagen. Seine aggressive Art lässt er aber nur raus, wenn er allein gelassen oder eingesperrt wird. Solltest du ihn als Wachhund einsetzen, dann bewacht er natürlich seinen Besitz mit allem, was er hat und fletscht auch mit den Zähnen, wenn jemand kommt.

Daher ist es auch wichtig, dass du bereits Hundeerfahrung besonders mit der Erziehung hast, damit ihr das von Anfang an in den Griff bekommt.

Das sollte dir unbedingt klar sein!

4. Haltung Dobermann

Wenn du dir selbst schon überlegst, dass der Dobermann früher als Wachhund und Hütehund gehalten wurde, kannst du dir bestimmt schon selbst denken, was er benötigt.

Dobermann benötigen viel Auslauf, Bewegung und Platz.

Gerade an seinem muskulösen Aussehen siehst du, wie wichtig es ist, dass er sich viel bewegt, damit er dieses auch behält. Daher solltest du im besten Fall eine Wohnung oder ein Haus haben mit angeschlossenem Garten, damit er immer viel Platz hat und auch jederzeit raus kann.

Aber wenigstens ein Balkon wäre von Vorteil, damit er sich ein wenig entfalten kann. In einer kleinen Wohnung hat er nicht so viel zu suchen, denn dafür ist er einfach zu groß. Zudem solltest du tägliche mehrmalige Spaziergänge mit in euren Alltag einplanen, damit er seinen nötigen Auslauf auch bekommt.

Photo 40640305 © Willeecole – Dreamstime.com

Also wenn du dich für diese Hunderasse entscheidest, dann solltest du vorab deine Wohnsituation prüfen, ob diese für einen so großen, schweren, aber auch stattlichen Hund geeignet ist, damit du dem Dobermann auch gerecht wirst.

5. Ernährung Dobermann

Wie du ja an seinem Gewicht sehen kannst, ist der Dobermann eher ein sehr schlanker Hund und das sollte er auch bleiben. Übergewicht passt zu dieser Hunderasse einfach gar nicht und wäre auch einfach total ungesund. Und du möchtest ja nicht, dass er unter Krankheiten leidet.

Der Dobermann benötigt ein artgerechtes und hochwertiges Futter.

Am besten ist es natürlich, wenn du ihn artgerecht ernährst und  nicht zu viel Trockenfutter gibst. Viele Vitamine, Omega-3-Fettsäuren, Kartoffeln, Fleisch und Fisch sollte das Futter enthalten, um eine gesunde Lebensweise deines Dobermann zu unterstützen.

Füttere anfangs das Futter, was dein Züchter deinem Dobermann Welpen gegeben hatte.

Das ist sehr wichtig, denn eine direkte Futterumstellung bei dir zu Hause, wäre für seine Gesundheit nicht gut. Wenn er ausgewachsen ist, kannst du ihn Futter mäßig umstellen auf Futter für ausgewachsene Hunde, das genug Vitamine enthält.

Aber das Trinken solltest du natürlich auch nicht vergessen.

Der Dobermann braucht viel frisches Wasser zum Trinken.

Auch das ist sehr wichtig und das solltest du immer sicherstellen. Wenn du auf diese Sachen achtest, dann tust du deinem Dobermann wirklich etwas Gutes!

6. Pflege Dobermann

Jetzt habe ich dir schon viel über den Ursprung, den Charakter, die Haltung, das Aussehen und die Ernährung des Dobermann erzählt. Aber was noch wichtig ist – die Pflege!

Natürlich hat der Dobermann nicht ein langes oder dickes Fell wie beispielsweise der Bernhardiner. Aber dennoch ist es wichtig, dass auch dieses ausreichend gepflegt wird.

Daher habe ich dir in der nachstehenden Tabelle alle wichtigen Merkmale zur Pflege zusammengefasst:

FellpflegeEs reicht, wenn du deinen Dobermann alle paar Tage mal bürstest, um es von Staub und Schmutz zu befreien.
AugenpflegeKontrolliere bitte regelmäßig auch die Augen auf Infektionen hin. Gut wäre es, wenn du die Augen einmal täglich kontrollierst, damit du direkt bei Infektionen etwas dagegen tun kannst.
OhrenpflegeKontrolliere die Ohren deines Dobermanns regelmäßig und reinige die Ohrmuschel. Nehme ein feuchtes Papiertuch und reinige die Ohren dann damit. Aber nur oberflächlich.
ZahnpflegeKontrolliere auch die Zähne deines Vierbeiners regelmäßig, um frühzeitig Zahnprobleme zu erkennen. Mit Dentalsticks oder Kauknochen kannst du Zahnprobleme verhindern.
KrallenpflegeDie Krallen solltest du ebenfalls regelmäßig kontrollieren und dann auch schneiden, wenn diese zu lang sind und sich nicht selbst abnutzen. Dein Tierarzt kann das auch machen. Frage ihn einfach bei eurem Besuch.

Quelle: https://www.dobermannseite.de/dobermann-pflege-fellpflege/

Du siehst, ganz so zeitintensiv ist die Pflege dieser Hunderasse nicht, aber dennoch von großer Wichtigkeit, damit du direkt eingreifen kannst, sollte sich doch einmal eine Infektion bei deinem Vierbeiner anbahnen.

7. Erziehung Dobermann

Wenn wir jetzt auf die Erziehung zu sprechen kommen, dann kannst du dir bestimmt schon denken, dass man bei dieser Hunderasse mit einer sehr frühen Erziehung beginnen sollte.

Beginne mit der Erziehung des Dobermann bereits im Welpen Alter.

Bringe ihm am besten im Welpen Alter bereits bei, dass du ihn an die Leine gewöhnst, denn je eher dein Welpe das bei Fuß an der Leine lernt, desto besser ist es später für dich, dass du diesen großen und kräftigen Hund auch an der Leine führen kannst und er dich nicht mitzieht.

Photo 92106007 © Jiri Castka – Dreamstime.com

Zudem muss er früh lernen, wer sein Frauchen oder Herrchen ist, damit er sich auch unterordnet und dir gehorcht. Daher solltest du ihm auch dies frühzeitig beibringen.

Dobermann sind sehr intelligente Hunde.

Durch diese Eigenschaft sind sie auch sehr gewillt, viel zu lernen, besonders weil er ja ursprünglich als Wach- und Schutzhund gezüchtet wurde. Daher solltest du diesem auch gerecht werden und ihn immer wieder mit neuen Aufgaben und Herausforderungen versorgen.

Auch seinen immensen Beschützerinstinkt und seine Schärfe in dieser Sache, musst du frühzeitig in den Griff bekommen, damit er nicht jeden beim Spaziergang anbellt oder mit seinen Zähnen fletscht. Er muss wissen, dass er dich nur beschützen soll, wenn du es auch so möchtest.  

8. Krankheiten Dobermann

Die Krankheiten, die bei dieser Hunderasse bestehen, sind meistens ernährungsbedingt und genetisch veranlagt. Dies ist leider so, aber bei den meisten dieser Krankheiten, kannst du zumindest mit einer artgerechten und gesunden Ernährung deines Dobermanns das Risiko vermindern.

Damit du auch weißt, wie wichtig daher eine ausgewogene und gesunde Ernährung bei dieser Hunderasse ist, habe ich dir in der folgenden Tabelle mal die Krankheiten aufgeführt, für die der Dobermann eine Veranlagung aufzeigt:

Dilatative Kardiomyopathie (DCM)Hier handelt es sich um eine Krankheit, bei der das Herz Kontraktionsschwierigkeiten aufweist oder der Herzmuskel erweitert ist. Man erkennt diese Krankheit an Husten, Leistungsschwäche und blassen Schleimhäuten, die dein Dobermann aufweist. Auch kann eine Verengung der Lungenarterie vorkommen, die das Husten auslöst.
Haut (Demodikose, Follikulitis, Alopezien, Zinkmangel)  Diese Hauterkrankungen können leider bei dem Dobermann auftreten. Dabei handelt es sich bei der Demodikose um einen Milbenbefall. Bei der Follikulitis handelt es sich um eine Entzündung des Haarbalgs. Die Erkrankung der Alopezien weist einen hohen Haarausfall auf. Ein Zinkmangel kann Pigmentstörungen oder Schuppenbildung zur Folge haben.
Hüftgelenk- und Ellenbogengelenkdysplasie  Bei dieser Krankheit werden die Gelenke deformiert. Diese entsteht beispielsweise durch eine Überbelastung der Gelenke im jungen Alter oder ernährungsbedingt.

Quelle: https://futalis.de/hunderatgeber/hunderassen/grosse-hunde/dobermann/krankheiten

Bitte bedenke, dass dies alles auch Krankheiten sind, deren Risiko durch eine ausgewogene Lebensweise und gesunde Ernährung deines Dobermanns minimiert werden können!

9. Dobermann vom Züchter oder Tierheim?

Vielleicht hat dir dieser Artikel jetzt bereits bei deiner Entscheidung so geholfen, dass du weißt, dass du dir gern einen Dobermann zu dir nach Hause aufnehmen möchtest. Jetzt bleibt eigentlich nur noch eine Frage offen: Züchter oder Tierheim?

Im Tierheim gibt es viele Hunde, die leider immer wieder abgegeben oder sogar auch misshandelt wurden und dringend Hilfe und natürlich ein neues und liebevolles Zuhause brauchen. Viele Tierheime sind geradezu überlaufen und die Kosten sind fast nicht tragbar, um allen Tieren gerecht zu werden. Daher ist es wichtig, dass es nicht mehr so häufig zu diesen Fällen kommt.

Photo 118726600 © Jana Telenská – Dreamstime.com

Aus diesem Grund solltest du dir vorab wirklich Gedanken darüber machen, ob ein Hund oder auch der Dobermann zu dir und deinem Leben auch passt. Solltest du in einer Beziehung sein, solltet ihr euch vorher absprechen, falls es mal zu einer Trennung kommt, wer den Hund dann mitnimmt und sich gut um ihn kümmert. Denn der Hund darf nicht darunter leiden!

Im Allgemeinen ist es schon etwas Gutes, wenn man sich für einen Hund aus dem Tierheim entscheidet. Aber gerade hier ist es auch wichtig, dass du bereits gute Erfahrungen mit Hunden hast, da es sehr schwer ist und lang dauert, bis diese Vertrauen zu dir aufbauen.

Bei einem Züchter erwirbst du Welpen aus einer aktuellen Zucht, die noch nicht viele Erfahrungen mit Menschen gemacht haben. Aber bei dem Züchter solltest du unbedingt auf einiges achten:

Beim Züchter solltest du mit einem guten Gefühl herausgehen und nicht das Gefühl haben, die Tiere werden schlecht behandelt.

Also achte auf dein Gefühl, ob die Tiere wirklich gut behandelt werden. Nicht, dass du hinterher von einem Züchter, der die Tiere misshandelt, einen Welpen kaufst und ihn damit in seinem Vorhaben noch unterstützt.

10. Dobermann Kosten

Die Kosten bei einem Tierheim kannst du natürlich nicht mit den Kosten vom Züchter für einen Dobermann vergleichen, denn das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe!

Im Tierheim musst du eine Schutzgebühr entrichten.

Im Tierheim hinterlegst du eine sogenannte Schutzgebühr. Dies dient auch dem Schutz der Tiere, denn sonst würde ja jeder vorbeikommen, sich ein Tier mitnehmen und nach kurzer Zeit landet es wieder im Tierheim. Ein ständiges Hin und Her ist für die Tiere auch nicht wirklich gut.

Die Höhe der Schutzgebühr ist von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich und kann bis zu 250 Euro für den Dobermann betragen.

Der Züchter verlangt einen Preis für den Dobermann von circa 1800 Euro.

Wie du erkennen kannst, ist der Dobermann wirklich nicht so günstig, wenn man diesen vom Züchter erwirbt. Aber du musst bedenken, dass im Gegensatz zu dem Tierheim, die Welpen beim Züchter bereits tierärztlich untersucht und gechipt sind.

Aber bitte vergiss auch die Kosten für die Erstausstattung, regelmäßige Tierarztbesuche zwecks Untersuchungen und Impfungen, Hundesteuer, Futter, Leckerlies und Spielzeug nicht.  Diese solltest du unbedingt nicht vergessen und sind abhängig von deinem Wohnort und den Produkten, für die du dich entscheidest.

Wenn du aber Hundeerfahrungen hast und die finanziellen Rahmenbedingungen für all diese Kosten bei dir stimmen, dann solltest du dir keine Gedanken machen müssen bezüglich der Anschaffung.

Fazit

Du siehst, der Dobermann ist gar nicht so ein aggressiver Hund, wie viele denken. Er eignet sich sogar als Familienhund und kommt zudem mit Kindern auch gut aus. Natürlich braucht er auch eine gute Erziehung, damit er auch weiß, wem er sich unterzuordnen hat und gehorcht. Aber bitte erziehe ihn selbst ohne Aggressionen, sondern lieber mit der positiven Bestärkung wie Leckerlis, wenn er etwas gut gemacht hat.

Zudem sollten die Rahmenbedingungen bei dir stimmen. Nicht nur finanziell, sondern auch räumlich und zeitlich, denn der Dobermann ist nicht gern alleine. Und du solltest ihn unbedingt dahingehend erziehen, dass er seinen Beschützerinstinkt nur einsetzt, wenn du es von ihm auch einforderst.

Achte bitte auch auf eine ausgewogene Ernährung bei deinem Dobermann, damit du den Krankheiten vorbeugen kannst, die bei dem Dobermann leider vorkommen können.

Wenn du aber auf diese Sachen achtest und zudem noch Hundeerfahrung hast, dann solltest du viel Freude mit dem Dobermann haben!

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