Hovawart Hunde: Alle Fakten vor dem Kauf oder der Adoption


Hunde sind sehr beliebte und geschätzte Tiere in unserer Gesellschaft! Kaum ein Tier wird so häufig in verschiedenen Lebensbereichen eingesetzt, wie dieser Vierbeiner.

Egal ob für die Polizei, als Begleithund für blinde Menschen, oder auch als Therapiehund. Hunde sind immer für uns da. Mittlerweile gibt es aber auch so viele Hunde, dass man oft gar nicht weiß, wie man sich da für einen entscheiden soll.

Denkst du vielleicht darüber nach dir einen Hund anzuschaffen? Dann kann es wahrscheinlich schwierig sein, den passenden Hund zu finden, oder? Ein Hund, welcher zu dir passen könnte, ist der Hovawart Hund!

Alle Fakten vor dem Kauf oder der Adoption, stelle ich dir hier in diesem Artikel genauer vor, damit du entscheiden kannst, ob der Hovawart Hund zu dir passt.

Inhaltsverzeichnis

Hovawart Hund: Charakter

Hovawart Hunde sind sehr intelligente, sowie selbstständig Vierbeiner.

Ebenfalls wird ihnen nachgesagt, dass sie auch sehr mutig sein sollen. Das liegt daran, dass sie fremden Menschen gegenüber sehr misstrauisch sind und gerne als Wachhund arbeiten. Deswegen ist er ein sehr zuverlässiger Hund.

Sie sind zudem nicht aggressiv, sondern eigentlich sehr ausgeglichen. Sie greifen nur an, wenn sie die Situation als gefährlich einstufen. Sie reagieren also keineswegs direkt, sondern schätzen zunächst die Gefahr ab und interpretieren die Reaktion ihres Besitzers.

Damit hierbei aber keine Fehler passieren, ist es sehr wichtig, dass man den Hund ausreichend sozialisiert und erzieht. Wenn der Welpe nicht richtig sozialisiert wird, kann es später zu Verhaltensstörungen kommen.

Außerdem ist er ein familienorientierter Hund, welcher loyal ist und deswegen am besten in eine Familie passt. Er kann gut mit Kindern zusammenleben und hat einen großen Beschützerinstinkt.

Er ist zudem auch verspielt und braucht ausreichend Bewegung.

Photo 15917332 © Daniela Jakob – Dreamstime.com

Trotzdem ist er auch ein selbstbewusster Hund, welcher nicht immer auf alles hört, was ihm gesagt wird. Er weist außerdem eine hohe Belastbarkeit auf, weswegen man ihn auch als Rettungs- oder Begleithund einsetzen kann.

Quelle: https://www.zooplus.de/magazin/hund/hunderassen/hovawart

Im nächsten Teil behandeln wir die Geschichte des Hovawart Hund.

Hovawart Hund: Geschichte

Die Geschichte des Hovawart ist nicht so lang wie bei anderen Hunden. Sie begann mit dem Züchter Kurt Friedrich König in den 1920ern. Das Ziel seiner Zucht war es, einen intelligenten und wachsamen Hund zu züchten, welcher selbst Gefahren abschätzen kann.

Der Hund sollte also nicht extra gedrillt werden, sondern selbst entscheiden, wo er sich einbringen muss.

Das Aussehen seines Traumhundes sollte hauptsächlich zweckmäßig sein. Dazu gehört wetterfestes und wasserabweisendes Fell, sowie eine kräftige beziehungsweise agile Statur.

Der Name “Hovawart” bedeutet so viel wie Hofwächter und stammt noch aus der Zeit des Mittelalters, wo man intelligente und mutige Hunde brauchte, um den eigenen Hof zu schützen.

Mit der Zeit ist dies natürlich weniger nötig geworden, weil es weniger Tiere zu beschützen gab und sich in diesem Bereich Schäferhunde eher durchgesetzt haben.

1922 wurde der erste Hovawart Verein für Deutsche Schutzhunde e.V. gegründet und bereits im Jahr 1937 wurde der Hovawart offiziell als Rasse anerkannt.

Mit den Jahren gewann der Hovawart mehr und mehr an Beliebtheit, jedoch gab es während dem Zweiten Weltkrieg sehr wenige von ihnen. Erst nach dem Krieg, konnten sich Menschen darauf konzentrieren, die Hunde weiterzuzüchten.

In der Nachkriegszeit bildeten sich viele kleine Gruppen in Deutschland, welche alle unterschiedliche Hovawart Hunde züchteten. Das lag daran, dass jeder Züchter andere Ansprüche hatte.

Einige wollten sich eher auf einen sehr sportlichen Hund fokussieren, wiederum andere wollten einen kräftigen Wachhund haben. Es entwickelten sich also viele verschiedene Hovawart Hunde.

Quelle: https://www.hovawarte.com/hovawarte/geschichte-der-hovawarte

Der nächste Abschnitt erklärt dir das Aussehen des Hovawart etwas näher.

Hovawart Hund: Aussehen

Als Gebrauchshund hat der Hovawart einen mittelgroßen Körper und er ist mit langen gewellten Haaren bedeckt. Er hat einen kräftigen Kopf, sowie eine breite, gewölbte Stirn. Er kann bis zu 70 cm groß werden und bis zu 40 kg schwer.

Zudem besitzt er einen geraden Nasenrücken, welcher schmaler ist, als bei anderen Hunden. Er hat außerdem dunkle Augen, sowie dreieckige Hängeohren. Dies verleiht ihm ein sehr vertrauensvolles Aussehen.

Weiterhin hat der Hovawart einen kräftigen Fang, sowie eine breite, tiefe Brust. Er besitzt eine buschige Rute und rundliche Pfoten.

Zudem unterscheiden sich weibliche Hovawart Hunde äußerlich von ihren männlichen Verwandten.

Photo 11574439 © Gea Strucks – Dreamstime.com

Bezüglich seines Fells lässt sich sagen, dass er ein sehr auffälliges Fell besitzt, welches in folgenden Farben vorkommen kann:

  • Schwarzmarken: Schwarzes Fell mit blonden Akzenten.
  • Schwarz: Komplett schwarzes Fell, wobei auch mal weiße Flecken vorkommen können.
  • Blond: Mittelblondes Fell mit vereinzelt weißen Flecken.

Auch wird der Hovawart wegen seines Aussehens oft mit Golden Retrievern verwechselt.

Quelle: https://www.zooplus.de/magazin/hund/hunderassen/hovawart

Im weiteren Abschnitt erfährst du mehr über die Ernährung des Hovawart.

Hovawart Hund: Ernährung

Der Hovawart Hund benötigt grundsätzlich keine spezielle Ernährung, aber du solltest trotzdem auf einige Dinge achten, wenn du dir überlegst, einen Hovawart als Haustier zu halten.

Weil er zu den größeren Hunden gehört, muss man vor allem bei Welpen sehr stark auf die Ernährung achten. Denn wenn er zu schnell zu viel an Gewicht zulegt, kann dies zu Übergewicht und Gelenkproblemen führen.

Solange der Hovawart also nicht ausgewachsen ist, sollte man ihm möglichst wenig energiereiches Futter geben und darauf achten, dass er sich genügend bewegt.

Wie bei jedem Hund sollte man darauf achten, Zucker und Getreide zu vermeiden. Das hat den Hintergrund, dass Zucker nur für den optischen Effekt eingesetzt wird. Das bedeutet, dass das Futter besser aussehen soll für den Besitzer.

Für deinen Hund bedeutet dies hingegen nur unnötige Kalorien, welche er nicht braucht. Auf Getreide sollte man verzichten, weil viele Hunde dies nicht richtig vertragen und Magenprobleme bekommen können.

Grundsätzlich wird immer empfohlen, dass das Futter mindestens 70 Prozent Fleisch enthält, sowie 30 Prozent Gemüse oder Obst. Welche Art von Futter du wählst, ist dir überlassen.

Wichtig ist lediglich, dass du deinen Hund ausgewogen ernährst, damit er alle Vitamine und Nährstoffe bekommt, die er braucht.

Nass- aber auch Trockenfutter haben beide verschiedene positive und negative Aspekte. Trockenfutter ist sehr lange haltbar und eignet sich für Hunde, welche sich viel bewegen.

Nassfutter deckt den Wasserhaushalt deines Hundes und eignet sich, wenn dein Hund sich nicht so viel bewegt.

Auch kannst du selbst für deinen Hund kochen, oder ihn mit der BARF-Methode füttern. BARF orientiert sich an der Ernährung von Wölfen und wilden Hunden, weswegen die Ernährung hauptsächlich aus rohem Fleisch und Gemüse besteht.

Quelle: https://www.zooplus.de/magazin/hund/hunderassen/hovawart

Wenn du wissen willst, wie es um die Gesundheit des Hovawart steht, solltest du weiter lesen.

Hovawart Hund: Gesundheit

Erstaunlich viele Hunderassen, haben oft mit genetischen Erkrankungen zu kämpfen. Der Hovawart gehört zwar auch dazu, jedoch nicht in demselben extremen Maß, wie andere Hunde.

Beispielsweise erkranken recht wenig Hovawart Hunde an Hüftgelenksdysplasie im Vergleich zu Hunden mit ähnlichem Körperbau.

Eine Hüftgelenksdysplasie ist eine Erkrankung des Hüftgelenks.

Photo 189583827 © Michal Ninger – Dreamstime.com

Der Grund für die wenigen Erkrankungen bei dieser Rasse, ist, dass die Vorschriften für die Zucht dieser Hunde sehr streng geregelt ist. Wenn Hunde an einer Erbkrankheit leiden, werden diese nicht länger zur Zucht eingesetzt, wodurch man das Risiko für weitere Erkrankungen mindert.

Aus diesem Grund sind diese Hunde übrigens sehr teuer, weshalb man aufpassen sollte bei zu günstigen Angeboten, weil es sich hier um keine seriösen Verkäufe handeln kann.

Trotzdem kann es durchaus vorkommen, dass der Hovawart beispielsweise an einer Schilddrüsenunterfunktion erkrankt, auch bekannt als Hypothyreose.

Bei einer angeborenen Schilddrüsenunterfunktion bildet der Körper selbst Antikörper gegen das eigene Schilddrüsengewebe. Daraus können dann folgende Symptome entstehen:

  • Apathie
  • Schwäche
  • Haarausfall
  • Schuppen
  • Stumpfes Fell
  • Gewichtszunahme
  • Ohrenentzündungen
  • Herz-Kreislaufprobleme

Leider wird diese Krankheit oft erst spät entdeckt, weil die Symptome sehr schleichend verlaufen.

Ebenfalls kann der sogenannte Lebershunt entstehen, bei dem es sich um eine Missbildung der Lebergefäße handelt. Dadurch, dass die Leber nicht mehr richtig funktioniert, werden Giftstoffe direkt in den Körper geleitet, was lebensbedrohlich ist für den Hund.

Quelle: https://www.zooplus.de/magazin/hund/hunderassen/hovawart

Passt der Hovawart zu dir? Wenn du das wissen möchtest, solltest du weiter lesen.

Passt der Hovawart zu dir?

Ob der Hovawart Hund zu dir passen könnte, ist schwierig zu sagen, weil du dies immer für dich selbst entscheiden musst. Grundsätzlich gibt es aber einige Eigenschaften, welche du mitbringen solltest, um mit dem Hovawart klar zu kommen.

Zum einen solltest du dich viel Bewegen. Der Hovawart ist ein sehr agiler Hund und braucht deswegen viel Beschäftigung, damit er sich ausreichend entfalten kann.

Photo 199456139 © Michal Ninger – Dreamstime.com

Außerdem solltest du eine konsequente Person sein, denn dieser Hund ist sehr intelligent und selbstbewusst, weswegen es wichtig ist, durchgreifen zu können.

Auch für Anfänger eignet sich der Hund von daher nicht, denn es kann sehr schwierig sein mit ihm umzugehen, wenn man noch keine Erfahrung hat mit Hunden.

Außerdem fühlt er sich am wohlsten in einer Familie, weil der Hovawart gerne beschützt und sehr loyal ist.

Überlege dir also gut, ob der Hovawart ein Hund für dich sein könnte oder ob du nicht vielleicht mit einem anderen besser klarkommen würdest.

Quelle: https://www.markt.de/ratgeber/hunde/hovawart/

Im weiteren Text geht es um die Adoption oder den Kauf eines Hovawarts.

Hovawart Hund: Adoption oder Kauf?

Wenn man sich einen neuen Hund anschaffen möchte, kann es nicht nur schwierig sein sich für die richtige Rasse zu entscheiden, es kann auch schwer sein zu wissen, wo man seinen Hund herbekommt.

Was für Möglichkeiten dir offen stehen, um dir beispielsweise einen Hovawart anzuschaffen, stelle ich dir in diesem Abschnitt genauer vor.

Einen Hovawart aus dem Internet:

In unserer heutigen Gesellschaft, ist es durchaus nicht unüblich, sich einen Hund aus dem Internet anzuschaffen. Zahlreiche Plattformen, wie Ebay oder spezielle Kleinanzeigen für Haustiere, machen es einem sehr einfach, sich viele Tiere auf einmal anzusehen, ohne vor die Tür zu müssen.

Hier können zum einen private Leute Anzeigen inserieren, aber auch Tierheime oder Auffangstationen. Grundsätzlich solltest du diese Art von Kauf eher vermeiden.

Auch wenn es zunächst einfach scheint, weil man bei Privatkäufen keinen Papierkram hat, so birgt diese Möglichkeit viele Risiken. Du solltest dir zum einen bewusst machen, dass es viele unseriöse Züchter gibt, welche nur auf Profit aus sind.

Dabei wird die Gesundheit der Tiere stark vernachlässigt. Wenn dir also Tiere am Herzen liegen, solltest du diese Art von Kauf vermeiden. Weiterhin kann es schnell passieren, dass du Opfer von Betrug wirst.

Gerade durch das Internet haben Betrüger die Chance durch Anonymität geschützt zu werden, was es schwierig macht, sich abzusichern. Aus diesem Grund solltest du niemals Geld an irgendwen überweisen, wenn du den Hund nicht zuvor wenigstens gesehen hast.

Gerade solche Sachen machen es schwierig auch sein Geld zurückzubekommen, wenn man von jemandem abgezogen worden ist, denn oft ist es schwierig nachzuprüfen, wer sich hinter dem Profil oder dem Angebot verbirgt.

Nutze also das Internet möglichst nicht für den Kauf von Tieren, außer du bist dir absolut sicher, dass man dem Gegenüber vertrauen kann.

Eine bessere Methode, um an einen Hund zu kommen ist wahrscheinlich eher der Züchter.

Ein Hovawart vom Züchter

Die beliebteste Art an einen neuen Vierbeiner zu kommen, ist der Gang zum Züchter. Die meisten Leute entscheiden sich für einen Züchter, weil du hier einen Welpen bekommen kannst, welcher ganz deinen Ansprüchen entspricht.

Bei einem Züchter hast du auch den Vorteil, dass du dir jemanden suchen kannst, welcher sich innerhalb einer Rasse auf bestimmte Aspekte spezialisiert hat.

Trotzdem bist du auch hier nicht immer sicher vor Betrug!

Es gibt einige Züchter, welchen das Geld wichtiger ist, als das Wohl der Tiere. Aus diesem Grund solltest du dir genau anschauen, welche Art von Züchter du dir aussuchst.

Photo 66109674 © Ekaterina Kurakina – Dreamstime.com

Hier findest du einige Anhaltspunkte, welche du dir anschauen kannst, um zu überprüfen, wie seriös dein Züchter ist:

  • Ist der Züchter in einem Verein und hat entsprechende Nachweise? Ein guter Züchter sollte immer über diese Dinge verfügen, denn das beweist, dass er professionell ist.
  • Kann er dir deine Fragen beantworten? Als seriöser Züchter sollte, man definitiv in der Lage sein Fragen beantworten zu können, denn das zeigt, dass man über die eigene Arbeit bescheid weiß.
  • Ist der Züchter an deinem Leben interessiert? Wenn Züchter sich für deine Lebensumstände interessieren, wollen sie sichergehen, dass es ihren Tieren im neuen Zuhause gut geht.

Wenn du diese Fragen mit einem JA beantworten kannst, dann kannst du dir sicher sein, dass du keine schlechten Bedingungen unterstützt.

Jedoch kannst du auch in Erwägung ziehen, dir ein Tier aus dem Tierheim anzuschaffen.

Einen Hovawart aus dem Tierheim holen:

Leider sind Menschen auch heute noch der Auffassung, dass Tiere in Tierheimen meist mit vielen Problemen einhergehen.

Oft sind sie der Ansicht, die Tiere hätten Verhaltensstörungen und seien schwierig, was durchaus teilweise zutrifft. Jedoch sollte man sich bewusst machen, dass Tiere aus den verschiedensten Gründen im Tierheim landen.

Das kann entweder ein Umzug sein, der es unmöglich macht den geliebten Hund mitzunehmen, oder auch ein verstorbener Besitzer. Grundsätzlich verdient aber jedes Tier ein Zuhause.

Auch im Tierheim befinden sich Welpen, wobei hier die Nachfrage natürlich sehr groß ist.

Für Anfänger ist ein Hovawart aus dem Tierheim wahrscheinlich nicht zu empfehlen, denn wenn es sich um einen Hund handelt, welcher eine schlimme Vergangenheit hat, kann es doppelt so schwierig werden mit der Erziehung.

In einem Tierheim musst du zudem meist eine Gebühr bezahlen, um den Hund adoptieren zu dürfen, welche immer unterschiedlich ist, von Tierheim zu Tierheim.

Diese Gebühr scheint zunächst sehr hoch, jedoch ist sie absolut wichtig und sinnvoll, denn Tierheime müssen sich auch finanzieren. Die wenigsten wissen zudem, dass Tierheime beim Tierarzt dieselben Kosten tragen müssen, wie Privatpersonen, was natürlich ebenfalls ein höher Kostenpunkt ist.

Zudem wirst du meist Zuhause von einem Tierheimmitarbeiter besucht, um sicherzustellen, dass es dem Hund bei dir gut geht.

Für welche Art von Adoption oder Kauf du dich entscheidest, ist letztendlich dir überlassen, denn alles hat Vor- und Nachteile. Aus diesem Grund muss jeder für sich selbst entscheiden, was für ihn am wichtigsten ist.

Quelle: https://www.drhoelter.de/tierarzt/tierpflege/woran-erkenne-ich-einen-guten-hundezuechter.html

Fazit

Der Hovawart ist ein sehr intelligenter und selbstbewusster Hund. Er kann sehr selbstständig handeln und eignet sich deswegen für viele Lebensbereiche. Er kann Situationen analysieren und abschätzen wie er handeln muss, was ihn zu einem treuen Helfer und Beschützer macht. Wenn du also noch nicht wissen solltest, welcher Hund zu dir passt, ist der Hovawart eine Überlegung wert.

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