Tibet Terrier adoptieren oder kaufen: Aus Tibet in dein Wohnzimmer!


Warst du schonmal in Tibet, das wunderschöne chinesische Gebiet, das auf der Nordseite des Himalaya Gebirge liegt? Vielleicht bist du ja auch schonmal dort gewesen und liebst die Kultur, die Menschen und auch die Tiere, die dort leben. Und weil du es so sehr liebst, möchtest du dir gern davon jemanden in dein Wohnzimmer aufnehmen.

Aber vielleicht bist du auch einfach an den tollen Hunden dieser Gegend interessiert, weil sie dich einfach faszinieren und hast dich auf die Suche nach den Hunderassen begeben. Und dann ist dir ein Hund besonders ins Auge gefallen – der Tibet Terrier!

Weil du dir aber bestimmt noch unsicher bist, welche Voraussetzungen dein Zuhause und du erfüllen musst, um diesen tollen Hund bei dir aufzunehmen, möchtest du dich erstmal genau über den Tibet Terrier informieren.

Und genau dabei möchte ich dich hier unterstützen und dir alle Merkmale dieser Hunderasse erläutern, damit du für dich danach entscheiden kannst, ob er der richtige Hund für dich und dein Leben ist – aus Tibet in dein Wohnzimmer!

Inhaltsverzeichnis  
1. Ursprung des Tibet Terriers
2. Aussehen des Tibet Terriers
3. Charakter des Tibet Terriers
4. Haltung des Tibet Terriers
5. Ernährung des Tibet Terriers
6. Pflege des Tibet Terriers
7. Erziehung des Tibet Terriers
8. Krankheiten des Tibet Terriers
9. Züchter oder Tierheim
10. Kosten des Tibet Terriers
Fazit

1. Ursprung des Tibet Terriers

Um die Rasse auch verstehen zu können, finde ich es wichtig, dass du auch den Ursprung des Tibet Terriers kennst.

Der Tibet Terrier stammt aus dem tibetischen Hochland und ist bereits seit mehr als 2000 Jahren vertreten.

Schon vor 2000 Jahren war diese Hunderasse bei Mönchen beliebt und lebten mit diesen in Klostern. Zudem wurde er als Hütehund von den Menschen genutzt, um das Vieh in das hohe Gebirge zu treiben.

Eine weitere Aufgabe war es, dass die Tibet Terrier auf den flachen Dächern in Tibet saßen und immer ein Auge darauf hatten, wenn sich jemand Fremdes näherte, um dann sein Rudel – also die im Haus lebenden Menschen – zu warnen.

Aber wie entstand genau die Zucht der Tibet Terrier, die dann auch weltweite Bekanntheit errang?

Photo 183143710 © Pascal Malamas – Dreamstime.com

Die englische Ärztin Dr. Greig durfte sich einen Welpen aus einem Tibet Terrier Wurf aussuchen, nachdem sie eine Frau mit einer Operation geheilt hatte.

Dies war im Jahre 1922 und sie nannte ihren Welpen Bunti, der sich durch ein gold- weißes Fell auszeichnete. Da sie so fasziniert war von diesem Hund, begann sie ihn in Europa selbst zu züchten.

Im Jahr 1933 wurde durch den FCI die Rasse offiziell unter den Namen Tibet Terrier anerkannt.

Aber was an dem Namen falsch ist, ist, dass es sich bei dieser Hunderasse gar nicht um einen Terrier handelt. Denn vom Ursprung her ist er gar kein Terrier. Daher wird er in Tibet auch Apso statt Tibet Terrier genannt.

2. Aussehen des Tibet Terrier

Hast du dir schon Bilder dieser Hunderasse angeschaut? Diese mittelgroßen Hunde sind wirklich schön anzusehen. Damit du aber die genauen Merkmale des Aussehens dieser Hunderasse auch genau kennst, habe ich dir diese mal in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

MerkmalRüdeHündin
FellfarbeAlle Farben und Kombinationen außer schokoladen oder leberbraunAlle Farben und Kombinationen außer schokolad  nben oder leberbraun
FellLanges Fell mit dicker UnterwolleLanges Fell mit dicker Unterwolle
Größe35-41 Zentimeter35-41 Zentimeter
Gewicht8-14 Kilogramm8-14 Kilogramm
LebenserwartungCa. 12-15 JahreCa. 12-15 Jahre

Wie du siehst, gehört der Tibet Terrier den mittelgroßen Hunden an. Er wird dir wahrscheinlich bis zum Knie gehen, wenn er ausgewachsen ist, je nachdem natürlich, wie groß du bist. Er hat langes Fell, was auch sein Markenzeichen ist und ihn meiner Meinugn nach auch zu etwas ganz besonderen macht.

Durch sein Aussehen erscheint der Tibet Terrier schon als ein gutmütiges Wesen, dass von dir nur geschmust werden möchte – zumindest könnte man das meinen. Aber dazu möchte ich dir mehr im nächsten Abschnitt sagen, damit du auch den Charakter des Tibet Terriers kennenlernst.

3. Charakter des Tibet Terriers

Wie ich schon im vorherigen Abschnitt erwähnte, könnte man aufgrund des Aussehens allein schon meinen, dass der Tibet Terrier ein ganz lieber Hund ist. Einerseits hast du damit sogar recht!

Der Tibet Terrier ist ein freundlicher und sanftmütiger Hund.

Er ist meist fröhlich und anderen gegenüber auch freundlich. Wenn du Kinder in deinem Zuhause hast, dann ist dies auch der ideale Familienhund. Denn gegenüber Kindern ist er immer lieb und sanftmütig und passt sich jeder Lebenssituation an. Zudem ist er sehr intelligent, was du auch beachten solltest. Denn dadurch möchte er auch unbedingt gefördert werden vielleicht auch in Form des Hundesports.

Photo 119713195 © Zanna Peshnina – Dreamstime.com

Der Tibet Terrier ist manchmal auch eigensinnig.

Das kommt nicht bei allen Tieren dieser Rasse vor, aber einige sind dann doch mal recht eigensinnig. Dem kannst du entgegenwirken, indem du eine konsequente Erziehung durchsetzt, aber bitte konsequent, nicht mit Gewalt oder negativen Auswirkungen. Denn er soll ja Spaß daran haben, etwas zu lernen und das von dir Gewollte umzusetzen!

Insgesamt ist der Tibet Terrier vom Charakter her ein sehr unkomplizierter Hund!

Quelle: https://m.markt.de/ratgeber/hunde/tibet-terrier/

4. Haltung des Tibet Terriers

Bei der Haltung geht es darum, dass du gewissen Voraussetzungen in deinem Zuhause und auch an dich schaffst, um überhaupt diese Hunderasse bei dir aufnehmen zu können. Denn es liegt dir ja auch am Herzen, dass sich dein neuer Mitbewohner auch bei dir zu Hause wohlfühlt und somit auch immer glücklich und gesund bleibt.

Aufgrund seines Fells ist der Tibet Terrier gegenüber der Wetterlage sehr robust – er war ja ursprünglich auch ein Hütehund, der jeder Wetterlage standhalten musste. Somit kann er Temperaturen von -40°C bis +25°C aushalten.

Der Tibet Terrier liebt es an der frischen Luft zu sein.

Ideal wäre es daher, wenn du einen Garten oder zumindest einen Balkon hast, auf dem sich dein Tibet Terrier auch bei jeder Wetterlage mal aufhalten kann. Außerdem solltest du mehrmals mit ihm herausgehen und ihm die notwendige Bewegung gönnen. Denn diese braucht er auch.

Du musst dir vorstellen, dass er ursprünglich immer als Hütehund gehalten wurde und auch heute in einigen Regionen auch immer noch gehalten wird. Als Hütehund muss er sich auch immer viel bewegen und dies ist in seinem Wesen verankert. Daher braucht er gerade für seine Gesundheit auch viel Bewegung.

Der Tibet Terrier eignet sich besonders für Sportbegeisterte.

Denn wenn du dich auch gerne draußen bewegst, am idealsten joggst oder Fahrrad fährst, dann wird er dich dabei sehr gerne begleiten. Zudem passt er sich deinen Lebensverhältnissen gut an, egal ob du einen Partner hast, alleine oder mit Kindern zusammenlebst, er ist allen gegenüber lieb und gutmütig. Nur bei Fremden verhält er sich manchmal eher zurückhaltend und braucht dann ein Zuhause, was ihm vertraut ist.

Wenn du diese Sachen beachtest und Bewegung genauso liebst, wie der Tibet Terrier, dann werdet ihr gut zusammenpassen!

5. Ernährung des Tibet Terriers

Die Ernährung ist genauso wichtig, wie eine gute Haltung, die du voraussetzen solltest. Denn wir sind uns bestimmt einig, dass eine gesunde Lebensweise und darunter fällt ja auch die Ernährung, zu einer guten Gesundheit und einem langen Leben führt.

 Der Hauptbestandteil der Nahrung des Tibet Terriers sollte Fleisch sein.

Wie alle Hunderassen, ist der Tibet Terrier auch ein sogenannter Fleischfresser und daher braucht er auch die für ihn wichtigen Proteine, die im Fleisch enthalten sind. Aber achte am besten auf hochwertiges Fleisch, wie Pansen, Muskelfleisch und Innereien.

Photo 198936413 © Slasta20 – Dreamstime.com

Der Tibet Terrier braucht auch Gemüse, abgekochten Reis und Nudeln.

Damit dein Vierbeiner auch alle anderen notwendigen Nährstoffe erhält, solltest du ihm neben dem Fleisch auch Gemüse, abgekochten Reis oder Nudeln immer dazustellen. Du kannst das gesamte Essen auch selbst für deinen Hund kochen und zubereiten oder du holst Trocken- oder Nassfutter aus dem Tierfachhandel. Das ist dir überlassen und hängt natürlich auch davon ab, wie viel Zeit du neben deinem Beruf noch hast.

Insgesamt ist der Tibet Terrier aber auch bei der Ernährung ein recht unkomplizierter Hund und braucht keine spezielle Nahrung im Gegensatz zu anderen Hunderassen. Von daher brauchst du dir hierbei nicht allzu große Gedanken zu machen.

6. Pflege des Tibet Terriers

Wenn du dir Bilder des Tibet Terriers anschaust, dann denkst du bestimmt, das Fell braucht ganz viel Pflege. Ja, da kann ich dir auch nur zustimmen, denn damit hast du wirklich recht. Das Problem besteht darin, dass der Tibet Terrier nicht nur langes Fell hat, sondern auch eine dicke Unterwolle.

Daher ist es sehr wichtig, dass du vorab weißt, dass du viel Zeit in die Pflege deines Tibet Terriers stecken solltest, wenn du einen adoptierst oder vom Züchter kaufst. Damit du einen genauen Überblick hast, habe ich dir die wichtigsten Merkmale der Pflege in der nachstehenden Tabelle mal zusammengefasst:

FellpflegeDas Fell benötigt sehr viel Aufmerksamkeit von dir. Du solltest es mehrmals pro Woche bürsten von oben nach unten. Wichtig ist, dass du auch die Unterwolle gut durchbürstest, damit sich keine Knoten entwickeln oder sich das Fell verfranzt. Zudem solltest du ihn regelmäßig baden, damit der Dreck aus dem Fell von den täglichen Spaziergängen gewaschen wird. Während des Fellwechsels ist das Bürsten und gerade auch die Beachtung der Unterwolle sehr wichtig.
ZahnpflegeKontrolliere auch die Zähne deines Vierbeiners regelmäßig, um frühzeitig Zahnprobleme zu erkennen. Du kannst ihm auch Kauknochen oder Dentalsticks geben, die gut für seine Zähne sind.
AugenpflegeAuch die Augen solltest du regelmäßig kontrollieren. Denn das lange Fell wächst beim Tibet Terrier auch gern mal über die Augen. Versuche die Augen weitestgehend frei zu halten, damit sich diese nicht entzünden.

Wie du an diesen Punkten sehen kannst, ist eine zeitintensive Pflege bei dieser Hunderasse sehr vonnöten, gerade aufgrund des langen Fells. Denn dem Tibet Terrier sieht man bereits seine Gesundheit am Fell an – daher pflege es immer gut und intensiv.

7. Erziehung des Tibet Terriers

Der Tibet Terrier ist eigentlich unkompliziert in der Erziehung, aber es liegt an dir, ob die Erziehung auch wirklich so unkompliziert bei euch wird. Denn er hat auch seinen eigenen Kopf, daher musst du richtig in der Erziehung agieren, damit er auch auf dich hört.

Der Tibet Terrier hat seinen eigenen Kopf und ist gleichzeitig auch sehr sensibel.

Und genau hierauf musst du bei der Erziehung achten. Denn dadurch, dass er so sensibel ist, musst du auch darauf eingehen und ihn sanft und mit viel Lob dazu bringen, dass er das umsetzt, was du von ihm möchtest. Aber bitte sei dabei auch konsequent und wenn er etwas nicht darf, dann sollte er es auch nie dürfen. Also mache dann nie eine Ausnahme, denn er braucht klare Regeln und darf nicht merken, dass du immer wieder deine Meinung änderst!

Photo 210085724 © Slasta20 – Dreamstime.com

Beginne mit der Erziehung im Welpenalter!

Damit ihr es beide später einfacher habt in der Erziehung und auch bei Spaziergängen oder wenn du ihn mal mit ins Restaurant nehmen möchtest, dann solltest du mit der Erziehung bereits von Anfang an im Welpenalter beginnen. Am besten bringst du ihm die ersten Sachen spielerisch bei, denn daran wird er auch Spaß haben und zudem wird seine Intelligenz noch gefördert!

8. Krankheiten beim Tibet Terrier

Eigentlich ist der Tibet Terrier gerade durch sein Fell, welches sich fast für jede Wetterlage eignet, recht robust. Aber auch die Hunderasse ist nicht vor jeder Krankheit geschützt. Damit du auch darauf vorbereitet bist, welche Krankheiten bei deinem Tibet Terrier entstehen können, habe ich dir diese mal in der folgenden Tabelle aufgeführt:

HüftdysplasieHierbei handelt es sich um eine genetisch bedingte Fehlentwicklung des Hüftgelenks. Hierbei ist es wichtig, dass du immer auf eine ausgewogene Ernährung achtest und er nicht übergewichtig wird.
Verfilztes Fell  Wenn du nicht auf eine gründliche Fellpflege achtest, dann kann es passieren, dass das Fell verfilzt oder verknotet und der Tibet Terrier die Temperaturen nicht mehr gut regeln kann. Das heißt, er wird viel anfälliger für Krankheiten wie beispielsweise einer Erkältung.
Augenkrankheiten  Leider sind die Augen oft bei den Tibet Terriern befallen. Das lange Haar wächst ja auch sehr über die Augen, was nicht gerade förderlich ist. So kann es zu einer Linsenluxation, Grüner oder grauer Star oder der Progressiven Retina Atrophie kommen, was bedeutet, dass sich die Netzhaut des Auges löst. Diese Krankheit ist auch erblich bedingt.
PatellaluxationBei dieser Krankheit springt die Kniescheibe immer wieder leicht aus ihrer Gelenkpfanne heraus, was sehr schmerzhaft für deinen Tibet Terrier ist. Du wirst es daran auch merken, wenn er anfängt zu humpeln.
DiabetesAuch diese Krankheit ist erblich bedingt. Leider ist sie noch nicht heilbar, aber es gibt bereits Medikamente, womit dein Vierbeiner gut leben kann.
TaubheitAuch die Taubheit kann vererbt werden und ist nur schwer feststellbar. Nur ein erfahrener Tierarzt kann dies mit den richtigen Werkzeugen feststellen.

Nach den ganzen Krankheiten machst du dir jetzt bestimmt große Gedanken. Das kann ich gut verstehen. Aber bitte bedenke immer, diese Krankheiten können entstehen, müssen es aber nicht!

9. Züchter oder Tierheim

Jetzt habe ich dir bereits viel über den Tibet Terrier erzählt und vielleicht hat er dich jetzt schon so begeistert, dass du dir unbedingt einen zu dir nach Hause holen möchtest. Da bleibt jetzt nur die Frage, woher du einen beziehen sollst – vom Tierheim oder vom Züchter?

Sei dir vorab gesagt sein, dass wenn du dich für einen Tibet Terrier aus dem Tierheim entscheidest, dann wäre es besser, wenn du vorab Erfahrung in der Erziehung von Hunden hast. Denn diese Hunde haben meist schon einiges durchgemacht in ihrem Leben und brauchen jemanden, der sich viel Zeit und Geduld nimmt, damit sie wieder Vertrauen zu jemanden aufbauen können.

Dies solltest du bei einem Tibet Terrier aus dem Tierheim beachten.

Bei einem Welpen vom Züchter hast du dieses Problem natürlich nicht. Hier bist du von Anfang an auch für die Erziehung selbst verantwortlich. Aber auch hier ist es gut, wenn du dich vorab darüber informierst, wie man einen Tibet Terrier richtig erzieht und hält. Zudem wäre vielleicht auch eine Hundeschule sinnvoll, gerade wenn es dein erster Hund ist, den du bei dir zu Hause aufnimmst.

Und bitte bedenke immer, wenn du dich für einen Tibet Terrier entscheidest, dann für sein ganzes Leben und nicht nur für kurze Zeit, denn es ist ein Lebewesen, den man nicht einfach wieder zurückgeben oder umtauschen kann!

10. Kosten des Tibet Terriers

Ich finde es wichtig, dass du dir vorab auch über die Kosten im Klaren bist, bevor du dir einen Tibet Terrier kaufst oder ihn aus dem Tierheim adoptierst. Es soll noch Menschen geben, die meinen, dass ein Tier aus dem Tierheim gar nichts kostet, was nicht der Wahrheit entspricht.

Im Tierheim musst du eine Schutzgebühr entrichten.

Im Tierheim wird eine Schutzgebühr fällig, die das Futter, die Pflege und auch die Versorgung der anderen Tiere im Tierheim sicherstellen soll.

Photo 119714572 © Zanna Peshnina – Dreamstime.com

Die Höhe der Schutzgebühr ist von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich und kann bis zu 250 Euro für den Tibet Terrier betragen. Schaue dich am besten mal in den Tierheimen deiner Nähe um und informiere dich über die Höhe der Schutzgebühr und ob sie einen Tibet Terrier haben.

Der Züchter verlangt einen Preis für den Tibet Terrier von bis zu 1250 Euro.

Wenn du denkst, das ist ein teurer Preis, dann lass dir gesagt sein, dass dieser eher durchschnittlich ist, denn viele Hunderassen haben diesen Preis. Du musst weiterhin bedenken, dass dein Welpe vom Züchter, vorausgesetzt du findest einen seriösen Züchter, bereits vom Tierarzt untersucht, entwurmt, gechippt und auf Erbkrankheiten gecheckt wurde. Und das alles bekommst du auch schriftlich.

Zu all den Kosten solltest du aber auch noch das tägliche Futter, das Spielzeug, die Leckerlies, die Erstausstattung, Tierarztkosten und eventuell eine Krankenversicherung mit hinzurechnen. Hierfür gibt es aber keinen genauen Preis, denn der Preis beziehungsweise die Kosten sind abhängig davon, was du dir für Produkte aussuchst für deinen Tibet Terrier.

Insgesamt solltest du aber schauen, dass du dir den Tibet Terrier auch leisten kannst, denn es ist für euch beide nicht schön, wenn ihr euch dann später aus Kostengründen wieder trennen müsst.

Fazit

Der Tibet Terrier ist ein sehr unkomplizierter Hund. Er passt sich gern deinem Leben und deinen Lebensverhältnissen an und braucht nur ein vertrautes Zuhause, wo er sich auch mal zurückziehen kann, gerade auch, wenn Fremde dich mal besuchen.

Er ist absolut kinderlieb und sanftmütig, auch wenn er ursprünglich als Hütehund gehalten wurde. Er ist gern in deiner Nähe, braucht aber auch viel Bewegung und frische Luft, denn sein Fell ist es gewohnt, fast immer an der frischen Luft zu sein.

So wäre es ideal, wenn du es selbst liebst, viel an der frischen Luft zu sein und vielleicht auch sportbegeistert bist. Denn dann begleitet er dich sehr gern beim Sport und läuft gern nebenher. Denn bei der Bewegung ist er in seinem Element.

Nur auf seine Pflege und besonders sein Fell solltest du unbedingt achten, damit er auch immer gesund bleibt und du sehr lange etwas von deinem Liebling hast.

Insgesamt wirst du mit Sicherheit sehr viel Freude an dem Tibet Terrier haben und glaube mir, er wird dein Leben bereichern!

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