Was kostet eine Wohnungskatze im Monat?


Bevor du eine Wohnungskatze kaufst, möchtest du sicherlich wissen, was eine Wohnungskatze im Monat kostet. Ich habe dir hier alle Aspekte beleuchtet, damit du am Ende genau weißt, welche Kosten auf dich zukommen.

Doch, zunächst eine direkte Antwort auf deine Frage:

Was kostet eine Wohnungskatze im Monat? Wenn du gerne eine Wohnungskatze haben möchtest, solltest du dich auf monatliche Kosten von circa 30 bis 85 Euro einstellen. Diese Kosten sind aber auch abhängig davon, für welche Katzenprodukte du dich entscheidest und wie individuell deine Katze ist.

Wie du siehst, kann ich dir nur einen ungefähren Betrag nennen, wenn du wissen möchtest, wie viel eine Wohnungskatze im Monat kostet. Es ist zudem wichtig zu wissen, welche Kosten überhaupt auf dich zukommen.

Des Weiteren interessiert dich bestimmt auch, ob du eine Tierversicherung für deine Katze brauchst und wie viel dich eine Katze bei einer Anschaffung kostet.

Natürlich kann ich dir keinen genauen Betrag nennen, wie viel deine Wohnungskatze kosten wird. Vielleicht möchtest du ihr ein goldenes Katzenklo kaufen und nur mit Sushi füttern.

Doch ich habe dir alle erdenklichen Kosten in diesem Artikel aufgeführt, damit du dir ein eigenes Bild machen kannst. Danach kannst du sicherlich selbst einordnen, ob du eher mehr oder weniger für deine Wohnungskatze ausgeben wirst.

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Welche Kosten kommen bei der Anschaffung einer Katze auf mich zu?  

Es gibt einige Kostenarten, die bei einer Wohnungskatze anfallen und über die du dir im Klaren sein solltest. Stelle dich daher auf folgende Kostenarten ein:

Nahrung einer Wohnungskatze: Hier hast du die Wahl zwischen teurem und günstigem Futter für deine Katze. Einige Katzen benötigen spezielles Futter. Daher variieren hier die Preise sehr stark.

Du solltest dich aber auf Kosten in Höhe von 10 bis 50 Euro pro Monat einstellen.

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Kosten für Katzenstreu: Da Katzen ihre eigene Katzentoilette haben, benötigst du hierfür auch Katzenstreu. Wie viel du davon benötigst, ist abhängig von deiner Katze, wie oft sie diese benutzt und von dir, wie häufig du dieses sauber machst. Auch gibt es hierbei ebenfalls unterschiedlich teure Produkte.

Daher solltest du hier mit monatlichen Kosten in Höhe von 5 bis 10 Euro pro Monat rechnen.

Tierarztkosten einer Katze: Auch die Tierarztkosten solltest du in deine Kalkulation mit einberechnen. Hier fallen regelmäßig Kosten für Impfungen, Wurmkuren, aber auch Krankheiten an. Krankheiten sind natürlich auch individuell von Katze zu Katze unterschiedlich.

Aber du solltest hier pro Monat schon Kosten in Höhe von 4 bis 13 Euro einrechnen.

Katzenspielzeug: Für deinen Liebling benötigst du natürlich auch Katzenspielzeug, nicht nur, weil du ihm eine Freude machen möchtest, sondern auch, falls deine Katze mal alleine ist. So kann sie sich auch ohne dich beschäftigen.

Da Katzen damit sehr energisch spielen, benötigst du häufiger neues Spielzeug und solltest im Monat mit 2 Euro rechnen.

Krankenversicherung: Wenn du dich für eine Krankenversicherung für deine Katze entscheiden solltest, sparst du zwar Kosten für den Tierarzt,

jedoch solltest du hier pro Monat 8 bis 16 Euro einplanen.

Quelle: https://praxistipps.focus.de/wie-viel-kostet-eine-katze-im-monat_97175

Du siehst, es gibt einige Kostenarten, die du beachten solltest, wenn du dich für eine Wohnungskatze entscheidest und die monatlichen Kosten einplanen möchtest. Da du die anfallenden Kosten jetzt kennst, stellst du dir bestimmt die Frage:

Benötige ich eine Krankenversicherung für meine Katze?

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Benötige ich eine Krankenversicherung für meine Katze?

Zunächst solltest du wissen, dass eine Krankenversicherung dir die Kosten für größere Operationen abnimmt, falls deine Katze mal ernsthaft krank sein sollte. Bei einer sehr kostenintensiven Operation kann dies finanziell für dich eine große Erleichterung darstellen.

Bevor du dich aber für die Krankenversicherung deiner Katze entscheidest, solltest du erst mal wissen, was diese leistet und welche Kosten auf dich zukommen werden.

LeistungenSowohl Routineuntersuchungen wie beispielsweise Impfungen und Wurmkuren, als auch größere Eingriffe wie Operationen übernehmen die Tierversicherungen. So hast du immer die Sicherheit, dass nicht plötzlich hohe Kosten auf dich zukommen, wenn deine Katze mal krank ist.
BeiträgeDiese sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Du kannst aber mit Kosten in Höhe von 165 bis 410 Euro pro Jahr rechnen. Diese Beiträge enthalten die Standardleistungen wie Diagnose und Tierarztbehandlung, Operationen und deren Nachbehandlungen, Alternative Behandlungen zum Beispiel Akkupunktur und Homöopathie, Verbandsmittel, Medikamente, Röntgenbilder sowie Tierklinikkosten.
Versicherungskosten für eine Katze

Quelle:https://www.comfortplan.de/tierversicherung/katzenversicherung/katzenkrankenversicherung

Du siehst, dass sich sowohl die Leistungen als auch die Beiträge von Anbieter zu Anbieter unterscheiden und du somit je nach Wahl des Versicherers andere Kosten hast.

So solltest du bei deiner Wahl darauf achten, dass dein Versicherer auch alle Kosten des Tierarztes übernimmt, denn dies machen nur die wenigsten.

Abschließend stellst du dir bestimmt noch die Frage,

Wie viel kostet eine Katze bei der Anschaffung?

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Wie viel kostet eine Katze bei der Anschaffung?

Zunächst einmal sind die Anschaffungskosten abhängig davon, für welche Katze du dich entscheidest.

So verlangen Tierheime für Katzen eine Schutzgebühr von 100 bis 250 Euro.

Wenn du aber eine ganz bestimmte Rassekatze haben möchtest, musst du schon mal 600 bis 1200 Euro hinblättern, wenn nicht noch mehr.

Bei Privatverkäufen kommst du am günstigsten weg, aber diese sind noch nicht kastriert oder geimpft. Zudem sollten dir die Kosten für die Grundausstattung bewusst sein, welche natürlich auch individuell sind, je nachdem, für welche Produkte du dich entscheidest.

Die Grundausstattung sollte aber folgendes beinhalten:

Näpfe: Deine Katze benötigt sowohl Wasser- als auch Futternäpfe.

Kratzbaum: Auch ein Kratzbaum für deine Katze ist wichtig für Ihre Krallen und zum Klettern.

Transportbox: Damit du deine neue Katze nach Hause oder auch mal zum Tierarzt transportieren kannst, braucht sie eine entsprechende Transportbox.

Katzentoilette: Deine Katze benötigt eine Katzentoilette. Hierbei solltest du auch das Katzenstreu nicht vergessen. Sowie eine Schaufel, damit du diese regelmäßig reinigen kannst, da Katzen sehr saubere Tiere sind und lieber auf eine saubere Toilette gehen.

Balkonnetz: Bei einer Wohnungskatze solltest du unbedingt an ein Balkonnetz denken, damit sie sich nicht verletzt oder über den Balkon springen kann.  Auch Fenstersicherungen sind hilfreich.

Weitere: Auch Halsbänder, Körbchen, Spielzeug und Bürsten solltest du in deine Anschaffungsplanung mit einbeziehen.

Quelle: https://www.purina.de/katze/one/magazin/anschaffung/kosten-katze

Insgesamt solltest du für die Anschaffung der Grundausstattung mit Kosten in Höhe von mindestens 70 Euro rechnen.

Ich hoffe, ich konnte dir bei der Frage, was eine Wohnungskatze pro Monat kostet, weiterhelfen. Wie du gesehen hast, können diese je nach deinen Wünschen auch variieren und liegen zwischen 30 bis 85 Euro monatlich. Aber du solltest auch die Anschaffungskosten und die Grundausstattung nicht vergessen.

Wenn du dir aber darüber im Klaren bist und die übernehmen möchtest, dann sollte dir die Anschaffung einer Wohnungskatze nichts im Wege stehen.

Weitere Fragen zu *Was kostet eine Wohnungskatze im Monat*

Wohin mit der Katze im Urlaub? Wenn du in den Urlaub fahren möchtest, stellst du dir bestimmt die Frage, wohin mit deiner Katze. Es gibt sowohl Katzenpensionen, als auch Katzensitter, die zu unterschiedlichen Preisen die Betreuung deiner Katze übernehmen. Diese Kosten solltest du mit in deine Berechnung einfließen lassen.

Wie viel kostet ein Katzensitter? Ein Katzensitter kostet 10 bis 20 Euro pro Stunde. Für eine Ganztagsbetreuung werden meist individuelle Preise angeboten. Katzensitter füttern, streicheln und spielen mit deiner Katze. Einige übernehmen auch die Fellpflege oder übernehmen die Betreuung, wenn du mal im Urlaub oder Geschäftsreise bist.

Quelle:https://www.tierchenwelt.de/haustiere/haustier-katze/2843-katzensitter-und-katzenpension.html

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